Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Artikel von Uta Ruge
Ihr müsst nicht gehorchen
11. und 12. Brief.
05.05.2006. Die letzten beiden Briefe aus den besetzten Gebieten. Die alles durchdringende Lüge, Wetterkarten, bizarre Straßenverdoppelungen und Antidepressiva, doppelte Dosis. mehr lesen
Aber sie ist nett!
9. und 10. Brief.
28.04.2006. Heftige Debatten auf einer Abschiedsfeier, wertlose Papiere und das miese Gefühl, Privilegien zu genießen: Letzte Tage in Ramallah.
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Möge Gott deine Art vermehren
7. und 8. Brief.
26.04.2006. Im Grenzland zur Westbank wachsen vor allem Mauern, Zäune und Erdwälle. Und das Gefühl der eigenen Ohnmacht. mehr lesen
Sehnsucht nach Grün
5. und 6. Brief.
25.04.2006. Ramallah ist eine Überraschung: Es gibt viel Reichtum in der Stadt, sogar Eleganz und viele Farben. Grün aber nur auf Plakaten. mehr lesen
Optimistische Vorwärtsgerichtetheit
3. und 4. Brief.
19.04.2006. Adapterprobleme. Verspätete Schockreaktionen. Und warum man Jura studieren sollte, wenn man arabischen Schülern helfen will. mehr lesen
Durch den Vordereingang
1. und 2. Brief.
15.04.2006. Petrusfisch aus dem Kinereth, Raketen aus Gaza : Auf dem Weg nach Ramallah. mehr lesen
Bücher von Uta Ruge
Ruge, Uta: Windland. Eine deutsche Familie auf Rügen

Kindler Verlag, Berlin 2003, ISBN 3463404451, Gebunden, 222 Seiten, 19,90 EUR
Mit 50 s/w Abbildungen. Heimat ist etwas Fernes und Fremdes - mit dieser Erfahrung ist Uta Ruge in den fünfziger Jahren aufgewachsen. Die Erzählungen der Eltern, die Fotografien aus den Familienalben, selbst ihr Dialekt haben mit der Gegenwart nichts zu tun. Geboren auf Rügen und aufgewachsen in Niedersachsen, sind Herkunft und Heimat ... mehr lesen
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Archiv: Essay
Texte teilen
21.05.2012. Den Begriff "Geistiges Eigentum" halte ich für tendenziös und wenig fruchtbar. Meine Fragen sind andere, mich interessieren weniger meine Befürchtungen als die Hoffnungen und Freuden, die sich mit dem Netz für mich verknüpfen. Über das Schreiben im digitalen Zeitalter. Mehr lesen
Archiv: Virtualienmarkt
Auf den Kopf gestellter Zauberlehrling
17.04.2012. Wie konnte es geschehen, dass eine so abstrakte wie randständige Materie wie das Urheberrecht solch massive politische Wirkung entfaltet, mit Hebeln, die von den Rändern bis ins ideologische Zentrum der Gesellschaft einhaken? Ein Plädoyer für pragmatische Lösungen Mehr lesen
Archiv: Post aus ...
Mundtot gemacht
21.03.2012. Mit der Pressefreiheit ist es in der Türkei nicht gut bestellt. Journalisten werden verhaftet und auf der Grundlage schwammiger Gesetze angeklagt. Es wird immer schwieriger, kritisch über die Regierung Erdogan zu berichten. Mehr lesen





