Perlentaucher - Das Kulturmagazin

| Folgen Sie uns auf Twitter | Folgen Sie uns auf Facebook | Anmelden | Mobil | RSS | Newsletter

zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 21.04 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Perlentaucher-Autoren

Rüdiger Wischenbart

Rüdiger Wischenbart, geboren 1956 in Graz, Österreich, studierte dort Germanistik und Romanistik und promovierte über "Literarischen Wiederaufbau in Österreich 1945 - 1949". Seit 1974 Mitglied im Forum Stadtpark, Graz. Seit 1979 Journalist, unter anderem für ORF, verschiedene österreichische und deutsche Medien mit Schwerpunkt Kultur, kulturelle Identitäten, Kulturindustrie, Ost- und Südosteuropa. Lehr- und Vortragstätigkeit an verschiedenen Universitäten in Europa und USA. Von 1998 bis 2001 war Rüdiger Wischenbart Pressesprecher der Frankfurter Buchmesse. Seit 2002 Berater mit Schwerpunkt Kommunikation, Kommunikationsstrategie, kulturelle Märkte. Er hat außerdem mehrere Bücher veröffentlicht, u.a. "Karpaten. Die dunkle Seite Europas" (1992), "Canettis Angst. Erkundungen am Rande Europas." (1994), "Die Sehnsucht nach der großen Stadt. Fremdlingsgeschichten aus Wien." (1996), "BuchMarktBuch 1" (1997).

| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |

Artikel von Rüdiger Wischenbart

A9: Zuspitzung des Google-Syndroms

26.04.2004. Mit A9 ergänzt Amazon die Suche von Google um einige manchmal fast unheimliche Möglichkeiten. mehr lesen

Katz und Maus ums Copyright

19.04.2004. Die Beste-Bücher-im-Multipack-Kampagne der Süddeutschen Zeitung zeigt, dass sich auch in den etablierten Medien das Verhältnis zum geistigen Eigentum wandelt. Und den nächsten Schritt geht Danger Mouse. mehr lesen

Traurige Seiten, lustige Bilder

18.02.2004. Der Frühling zieht ins Netz. Die Anzeichen mehren sich, dass Websites wieder schöner, aufregender und kreativer werden. Zumindest die Seiten aus Oslo, London oder Ljubljana. Hierzulande dauert der Winter bekanntlich etwas länger. mehr lesen

Hier gibt's Freibier

20.01.2004. Die Medienkonzerne machen jetzt die Erfahrung, die sie ihren freien Mitarbeitern schon lange zumuten: Sie kriegen fast nichts bezahlt. Und es gibt kaum Auswege aus der schwierigen Lage. mehr lesen

Robuste Bücher, fragile Bücher

10.12.2003. Was in den vergangenen gut elf Monaten rund ums Buch so alles passiert ist, verschlägt einem, wenn man die einzelnen Etappen Revue passieren lässt, schon den Atem. Eine Weihnachtsgeschichte. mehr lesen

Amazon küsst Bücher wach

07.11.2003. Auf seinen amerikanischen Seiten hat Amazon einen neuen Suchdienst eingeführt: Search Inside. Mit ihm lässt sich der gesamte Inhalt von insgesamt 120.000 Büchern durchforsten. Die Nerven der geistigen Welt liegen offen vor uns ausgebreitet. mehr lesen

Das launische Publikum

04.11.2003. Die Kulturindustrien verwandeln sich vor unseren Augen in einem Ausmaß wie die Stahlindustrie Mitte der siebziger Jahre. Die traditionellen Vermittler - wie die Tageszeitungen - verlieren dabei zusehends an Terrain. mehr lesen

Das Imperium antwortet nicht

05.09.2003. Mit der Kultur ist es gerade so wie mit dem Sozialgeld. Darum kümmert sich ein Amt. Doch Vater Staat hat gar kein Geld mehr. mehr lesen

Lucid White Men

07.08.2003. Bill Gates von Microsoft und Richard Parsons von AOL haben sich geeinigt, Netscape verschwinden zu lassen. Aber niemand interessiert sich mehr für die alten Browser-Kriege. Jetzt geht's um einen üppigeren Kuchen. mehr lesen

Hollywood geht nach Digitalien

14.07.2003. Die digitalen Techniken haben das Kino bereits revolutioniert und werden es weiter revolutionieren. Nun müssen nur noch die Mogule und Konsortien begreifen. mehr lesen

| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |

Drucken | Empfehlen auf Facebook | Twittern |

Archiv: Perlentaucher-Autoren

Archiv: Essay

Selbst ist der Autor

08.02.2012. Die entscheidenden Akteure im Buchmarkt sind die Leser und die Autoren. Sie können nun direkt zueinander finden. Weitere Regulierungen braucht es nicht. Eine Antwort auf Jürgen Neffe Mehr lesen

Archiv: Virtualienmarkt

Der Abschied vom Universum Buch

30.01.2012. Jürgen Neffe will einen anti-globalen Schutzwall um einen Markt ziehen, der sich bereits in völliger Auflösung befindet. Das wird nicht funktionieren. Trotzdem braucht der Wandel gute Rahmenbedingungen. Mehr lesen

Archiv: Post aus ...

Orte von besonderer Konzentration

06.06.2011. Es macht durchaus Spaß, über Bice Curigers Biennale zu wandeln und die Rückkehr zu klassischen Formen zu beobachten. Doch die großen Entwürfe fehlen. Man vermisst das Radikale, das Wilde, das Aufwühlende. Mehr lesen