Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 21.04 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Perlentaucher-Autoren

Arno Widmann

Arno Widmann, geboren 1946 in Frankfurt am Main, studierte Philosophie bei Adorno. Er war Mitbegründer (1979), Literatur- und Chefredakteur der taz, stellvertretender Chefredakteur der deutschen Vogue, Feuilletonchef der Zeit, Leitender Redakteur der Berliner Zeitung, wo er vor allem die Meinungsseite betreute. Seit 2007 ist er Feuilletonchef der Frankfurter Rundschau.

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Artikel von Arno Widmann

Vom Nachttisch geräumt

Die Bücherkolumne.

21.04.2004. Widmann träumt - von Angelika Klüssendorfs Mutter, dem Fußvolk der Dissenter im 17. und 18. Jahrhundert, großen Nackten, einer prächtigen gelben Ranunkelblüte und Christa Wolfs Halluzinogen. mehr lesen

Nur eine kam durch: Marie-Luise Scherer

16.03.2004. Einführungsrede für Marie-Luise Scherer, die am Samstag - zusammen mit Hannelore Hoger - im Literaturhaus Berlin aus ihrem neuen Buch "Der Akkordeonspieler" las. mehr lesen

Vom Nachttisch geräumt

Die Bücherkolumne.

20.01.2004. Die Entdeckung Chinas, die Kulturrevolution in Bildern, Walsers Maschinchen, der Schrei des Priamos: Arno Widmann hat Bücher von Gianni Guadalupi, Li Zhensheng, Martin Walser und Luca Giuliani vom Nachttisch geräumt. mehr lesen

Vom Nachttisch geräumt

Die Bücherkolumne.

12.01.2004. Zerstörte Körper, bunte Körper, nackte Körper: Arno Widmann hat Bücher über den Bombenkrieg, chinesische Propagandaposter und das Wesen des Nackten vom Nachttisch geräumt. mehr lesen

Vom Nachttisch geräumt

Die Bücherkolumne.

19.12.2003. Warlam Schalamow ist in Deutschland fast unbekannt - in Frankreich gilt er als großer Autor. Dort sind auch seine "Erzählungen aus Kolyma" erstmals vollständig erschienen. Auch Anne Applebaum und der Fotograf Tomasz Kizny legen Bücher über den Gulag vor. mehr lesen

Vom Nachttisch geräumt

Die Bücherkolumne.

11.12.2003. Freies Denken und freies Lieben um 1800 und 1968! Arno Widmann hat Bücher von Hazel Rosenstrauch, Charles Simmons, Dieter Zehentmair und Poplyriks vom Nachttisch geräumt. mehr lesen

Vom Nachttisch geräumt

Die Bücherkolumne.

05.12.2003. Verlassene Frauen, intellektuelle Frauen, fotografierende Frauen und ein Dichter: Arno Widmann hat Bücher von Elena Ferranta, Annie Leibovitz, Ernest Wichner und über die Baroness Elsa von Freytag-Loringhoven vom Nachttisch geräumt. mehr lesen

Vom Nachttisch geräumt

Die Bücherkolumne.

03.09.2003. Willem Frederik Hermans Roman "Au pair", Vorträge von Margarethe Huber, ein Band über 1968, Andreas Baader und ein Kaufhaus und ein Handbuch über Religion in Berlin. mehr lesen

Vom Nachttisch geräumt

Die Bücherkolumne.

02.09.2003. Sehr schön, wie Silvia Bovenschen denkt, wie Henri Cartier-Bresson keine Bilder macht, wie Elias Canettis Stimme zittert, wie Willem Frederik Hermans verunsichert und wie Margaretha Huber Schärfe und Zartheit verbindet. mehr lesen

Vom Nachttisch geräumt

Die Bücherkolumne.

21.07.2003. Widmann ergeht sich am Neusiedlersee, begegnet einer leibhaftigen Christa Wolf, rätselt über einen Maler namens O LO und beruft sich nicht auf das Völkerrecht. mehr lesen

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Archiv: Perlentaucher-Autoren

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Selbst ist der Autor

08.02.2012. Die entscheidenden Akteure im Buchmarkt sind die Leser und die Autoren. Sie können nun direkt zueinander finden. Weitere Regulierungen braucht es nicht. Eine Antwort auf Jürgen Neffe Mehr lesen

Archiv: Virtualienmarkt

Der Abschied vom Universum Buch

30.01.2012. Jürgen Neffe will einen anti-globalen Schutzwall um einen Markt ziehen, der sich bereits in völliger Auflösung befindet. Das wird nicht funktionieren. Trotzdem braucht der Wandel gute Rahmenbedingungen. Mehr lesen

Archiv: Post aus ...

Orte von besonderer Konzentration

06.06.2011. Es macht durchaus Spaß, über Bice Curigers Biennale zu wandeln und die Rückkehr zu klassischen Formen zu beobachten. Doch die großen Entwürfe fehlen. Man vermisst das Radikale, das Wilde, das Aufwühlende. Mehr lesen