Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
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- Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
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Thomas Hürlimann: Mein Copyright
Von Anja Seeliger, 01.04.2009, 14:45
Aktualisiert am Mittwoch-Nachmittag:
Die FAZ teilt uns mit, dass sie die Sache nicht weiter verfolgt und auf eine Rechnung verzichtet. Was für ein 1. April!
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Gerade hat Thomas Hürlimann angerufen und uns versichert, dass wir seinen Artikel gern zitieren dürfen. Die FAZ hatte uns dafür 590 Euro in Rechnung gestellt. Er habe keinen Verwertungsvertrag unterschrieben. In einer Mail bestätigte er das dann noch mal.
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Nachtrag 2. April: Gerade erhalte ich eine Mail von Thomas Hürlimann, der uns mitteilt, dass er 2004 doch einen Vertrag unterschrieben hat, worin er die Rechte seiner für die FAZ geschriebenen Texte an diese abgetreten hat. Wir hatten seine Mail im Wortlaut zitiert und löschen sie jetzt auf seinen Wunsch.
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Und Monika Maron schrieb uns vorsorglich: "Hiermit gestatte ich dem Perlentaucher, aus Artikeln und Büchern von mir jederzeit ausführlich zu zitieren. Die Rechteabtretungsklausel der FAZ habe ich nicht unterschrieben.
Mit herzlichen Grüßen
Monika"
Der Perlentaucher bedankt sich sehr herzlich!
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Archiv: Presseschauen
Da war aber vor allem: die Stimme
13.02.2012. Christian Petzolds "Barbara" stößt auf die Begeisterung sämtlicher Filmkritiker. Überhaupt, so die Welt, ist die Bilanz des Berlinale-Wettbewerbs in den ersten Tagen erstaunlich positiv. Im Tagesspiegel denkt der bald achtzigjärige Alexander Kluge über Lebensläufe nach. In der taz erklärt Friedrich Küppersbusch, wie teuer es werden kann, sich selbst zu zitieren. In der NZZ kritisiert Abraham B. Jehoschua die religiösen Fundamentalisten in Israel. Spiegel Online und einige Blogs erzählen die Geschichte des saudischen Journalisten Hamsa Kaschgari, dem wegen eines Tweets die Todesstrafe droht. Alle sind bestürzt über den frühen Tod Whitney Houstons. Mehr lesen
Ewig lockt das Buch
10.02.2012. Josef Joffe meint: "Die Print-Zeitung wird vergehen, das Buch bleibt bestehen" - Leonard Novy fordert eine neue Medienpolitik für neue Medien - Wolfgang Michal fragt: Ist ACTA Ansgar Hevelings Kriegserklärung? - Blutgrätsche gegen Medienpläne: Bundesliga-Pläne der Telekom in Gefahr - Schöner debattieren? Vocer und Diskurs@Deutschlandradio. Mehr lesen
Morbid-intimes Sentiment
07.02.2012. Der Economist und Himal schildern die unerfreuliche Lage Homsexueller in islamischen Ländern. Wired porträtiert die Pariser Untergrundbewegung Urban eXperiment. Dem Guardian läuft in Wien ein Proustscher Schauer über den Rücken. Caffe Europa betrachtet die verführerische Unordnung in Japan. In Russland können Linke, Rechte und sogar Liberale Nationalisten sein, notiert Nicu Popescu in Open Democracy. Sony untergräbt die langsame Liberalisierung der indischen Zensur, fürchtet Outlook India. Die NYRB fühlt mit kleinen mutlosen Italienern. Mehr lesen
Karikaturen und Cartoons
27.01.2012. Vorbild Belgien. Mehr lesen
Archiv: Bücher
Uangenehm plausibel
11.02.2012. FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Joan Didion: Blaue Stunden
09.02.2012. In "Blaue Stunden" erinnert sich die amerikanische Autorin Joan Didion an ihre Tochter, daran, wie es war, sie aufwachsen zu sehen und Abschied zu nehmen, als sie mit 39 Jahren starb. Es ist eine persönliche Bilanz über Erinnerung und Alter. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen
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06.02.2012. Zum Glück erinnern sich die meisten Tiere nicht an das, was wir Menschen ihnen antun. Leseprobe Mehr lesen
Erde im Blut
17.01.2012. In Parker Bilals "Die dunklen Straßen von Kairo" kämpft Privatdetektiv Makana für Aufklärung und bringt damit Magnaten und Sittenwächter gegen sich auf. In "Der achte Zwerg" lässt Ross Thomas einen Nazijäger durch das Deutschland im Jahre Null jagen. Mehr lesen
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