Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 21.04 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Katharina Faber

Katharina Faber wurde am 12. August 1952 geboren. Sie lebt und schreibt in Zürich.

Bücher von Katharina Faber

Faber, Katharina: Fremde Signale. Ein Album

Cover: Fremde Signale

Bilger Verlag, Zürich 2008, ISBN 390801090X, Gebunden, 320 Seiten, 23,00 EUR

Katharina Fabers Roman erzählt die Geschichte der drei jungen Toten Michail, Linette und Boris, die als Schutzengel ausgeschickt sind, über das Leben eines in den fünfziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts geborenen Mädchens zu wachen. Wenn die Toten als Schutzengel zu uns reden, tun sie das nicht in einer Sprache oder mit den ... mehr lesen
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Faber, Katharina: Mit einem Messer zähle ich die Zeit. Über Liebende

Cover: Mit einem Messer zähle ich die Zeit

Bilger Verlag, Zürich 2005, ISBN 3908010748, Gebunden, 224 Seiten, 19,80 EUR

In sechsundzwanzig Geschichten erzählt Katharina Faber von Liebenden und der Tyrannei der Zeit. Sie erzählt vom doppelten Gesicht einer Zeit, die alles tötet, die alles mit sich reisst. Oder versöhnt in der Erinnerung und tröstet durch ihr allmähliches Vergehen. Ein alter Mann streicht für seine tote Frau die Wohnung ... mehr lesen
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Faber, Katharina: Manchmal sehe ich am Himmel einen endlos weiten Strand. Roman

Cover: Manchmal sehe ich am Himmel einen endlos weiten Strand

Bilger Verlag, Zürich 2002, ISBN 390801056X, Gebunden, 260 Seiten, 23,00 EUR

Der Titel "Manchmal sehe ich am Himmel einen endlos weiten Strand" ist einem Gedicht von Arthur Rimbaud entnommen. Es ist eine Geschichte über die exzessive und implodierende Liebe zwischen dem scheinbar jugendlichen Mörder Alain Noiret und der desillusionierten Darja Savary, einer Frau zwischen den Jahren. Sie weiß nicht, dass er ein ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen