Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Joseph O'Connor
O'Connor, Joseph: Wo die Helden schlafen. Roman

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 3100540166, Gebunden, 558 Seiten, 22,95 EUR
Aus dem Englischen von Manfred Allie und Gabriele Kempf-Allie. In einem Roman mit schillernden Figuren, großen Gesten und vor dem Hintergrund des Amerikanischen Bürgerkrieges erzählt Joseph O'Connor eine so leidenschaftliche wie dramatische Liebesgeschichte. Den Kartographen Alan verschlägt es in die raue Goldgräberstadt ... mehr lesen
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O'Connor, Joseph: Die Überfahrt. Roman

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3100540123, Gebunden, 448 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Englischen von Manfred Allie und Gabriele Kempf-Allie. Irland 1847, die "Stella Maris" legt mit Ziel New York ab. Unter den Passagieren befinden sich der bankrotte Lord Merridith mit seiner Familie, ein geheimnisvolles Kindermädchen und Pius Mulvey, der den Lord umbringen muss, um nicht sein eigenes Leben zu verlieren. Noch ahnen sie nicht, ... mehr lesen
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O'Connor, Joseph: Inishowen Blues. Roman
S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3100540107, Gebunden, 480 Seiten, 20,40 EUR
Aus dem Englischen von Esther Kinski. Martin Aitkens Leben liegt in Scherben. Er ist 43-jährig, Polizist, und kann immer noch keine Krawatte binden. Aber als er eine Frau findet, die auf den Straßen Dublins zusammenbrach, könnte sich seine Welt vom Kopf auf die Füße stellen. Aber nicht nur er kennt den Blues: Milton Amery ... mehr lesen
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O'Connor, Joseph: Der Verkäufer. Roman
Ammann Verlag, Zürich 1999, ISBN 3250104094, gebunden, 420 Seiten, 22,50 EUR
Eine Tankstelle ist überfallen, die Kassiererin brutal zusammengeschlagen worden. Sie fällt in ein Koma, aus dem sie vielleicht nie wieder erwachen wird. Maeve, so ihr Name, ist die jüngste Tochter des Verkäufers Billy Sweeney. Der am Boden zerstörte Vater muß während der Gerichtsverhandlung erleben, wie der Haupttäter entfliehen kann. Und so ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Moti Kfir, Ram Oren: Sylvia Rafael
Als bei den Olympischen Spielen in München im September 1972 elf israelische Sportler von einer palästinensischen ...
Kevin Brooks: Kissing the Rain
Aus dem Englischen von Uwe-Michael Gutzschhahn. Mike Nelson, wegen seiner Körperfülle Moo genannt, lässt ...
Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





