Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 08.37 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Alexander Ikonnikow

Alexander Ikonnikow, 1974 in der russischen Provinzstadt Urshum bei Kirow geboren, hat nach seinem Studium der Germanistik eine Zeitlang als Dorfschullehrer und Dolmetscher gearbeitet. Er lebt in der Kleinstadt Kirow, 800 Kilometer östlich von Moskau. "Liska und ihre Männer" ist sein erster Roman.

Bücher von Alexander Ikonnikow

Ikonnikow, Alexander: Liska und ihre Männer. Roman

Cover: Liska und ihre Männer

Rowohlt Verlag, Reinbek 2003, ISBN 349803216X, Gebunden, 189 Seiten, 17,90 EUR

Aus dem Russischen von Annelore Nitschke. Liska, eine junge Russin vom Land, wagt den Sprung in die nächstgrößere Stadt. Auf der Flucht vor den üblen Nachreden des Heizers Pascha stolpert sie von Mann zu Mann: von einem sie um den Finger wickelnden Kartenspieler in die Arme eines Parteifunktionärs, aus der Ehe mit einem schmucken ... mehr lesen
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Ikonnikow, Alexander: Taiga Blues.

Cover: Taiga Blues

Alexander Fest Verlag, Berlin 2002, ISBN 3828601502, Gebunden, 175 Seiten, 14,90 EUR

Aus dem Russischen von Annelore Nitschke u.a.. Das vertrackt komplizierte, trotzdem glücklich machende Leben in der russischen Provinz - Alexander Ikonnikow beschreibt es in seinen Geschichten mit Witz und Menschenkenntnis. ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen