Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Gilles Kepel
Kepel, Gilles: Die Spirale des Terrors. Der Weg des Islamismus vom 11. September bis in unsere Vorstädte

Piper Verlag, München 2009, ISBN 3492052649, Gebunden, 359 Seiten, 22,95 EUR
Aus dem Französischen von Ursel Schäfer. Deutsche Soldaten sterben in Afghanistan, weil sie dort, so heißt es, unsere Freiheit verteidigen. Aber der islamistische Terror flaut nicht ab, im Gegenteil. Diese Spirale des Terrors können gerade wir in Europa umkehren, sagt Gilles Kepel, der wohl renommierteste Kenner der arabischen ... mehr lesen
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Kepel, Gilles: Die neuen Kreuzzüge. Die arabische Welt und die Zukunft des Westens

Piper Verlag, München 2004, ISBN 3492046436, Gebunden, 368 Seiten, 22,90 EUR
Aus dem Französischen von Bertold Galli, Enrico Heinemann und Ursel Schäfer. Terroranschläge, Guerillakriege, offene Feindseligkeit: Täglich zeigt die wachsende Kluft zwischen der islamischen Welt und "dem Westen" neue erschreckende Auswirkungen. Anderthalb Jahrzehnte nach dem Ende des Kalten Krieges droht somit ein weiterer, ... mehr lesen
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Kepel, Gilles: Das Schwarzbuch des Dschihad. Aufstieg und Niedergang des Islamismus

Piper Verlag, München 2002, ISBN 3492044328, Gebunden, 2002 Seiten, 29,90 EUR
Aus dem Französischen von Bertold Galli, Reiner Pfleiderer und Thorsten Schmidt. Der Islamismus, den die westliche Welt als religiös-politisches Phänomen erst durch den Anschlag auf das World Trade Center und das Pentagon im Herbst 2001 richtig zur Kenntnis genommen hat, existiert in Wahrheit schon mehr als ein Vierteljahrhundert. Seit ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Petur Gunnarsson: punkt punkt komma strich
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Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
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Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
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Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





