Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Joachim Sartorius
Sartorius, Joachim: Die Prinzeninseln.

Marebuchverlag, Hamburg 2009, ISBN 3866481160, Gebunden, 127 Seiten, 18,00 EUR
Istanbul vorgelagert, entlang der asiatischen Küste des Marmarameers befinden sich die Prinzeninseln: ein Archipel von ungewöhnlicher Schönheit und natürlicher Pracht, der seit jeher als maritimer Vorort der imperialen Metropole am Bosporus galt und geprägt ist durch eine äußerst wechselvolle Geschichte. Mit dem verliebten ... mehr lesen
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Sartorius, Joachim: Hotel des Etrangers. Gedichte

Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2008, ISBN 3462040324, Gebunden, 76 Seiten, 16,95 EUR
Reisen, Erinnern, Meditieren - Gedichte von Joachim Sartorius. Er bleibt darin seinen großen Themen treu. Das sind die Sinnlichkeit und die Vergänglichkeit, die körperliche Liebe und ihr großer Bruder, der Tod. So mündet dieser Band in einen Totentanz, in eine furiose Fahrt ins Totenreich. Trost spendet die Kunst. Viele der ... mehr lesen
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Sartorius, Joachim (Hrsg.): Zwischen Berlin und Beirut. West-östliche Geschichten

C. H. Beck Verlag, München 2007, ISBN 3406563686, Gebunden, 288 Seiten, 24,90 EUR
Mit einem Vorwort von Navid Kermani. Autoren aus Deutschland treffen Kollegen in Ländern des Nahen Ostens, dann kommen diese zum Gegenbesuch nach Deutschland, und aus den wechselseitigen Erfahrungen entsteht Literatur: Ein West-östlicher Diwan. Bei der Begegnung in Beirut debattieren Autoren über den Wettstreit zwischen Muezzin und Glockengeläut, ... mehr lesen
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Sartorius, Joachim: Das Innere der Schiffe. Zwischen Wort und Bild

DuMont Verlag, Köln 2006, ISBN 383217978X, Gebunden, 259 Seiten, 22,90 EUR
Die versammelten Essays des Dichters, Übersetzers, Kulturdiplomaten und Intendanten der Berliner Festspiele Joachim Sartorius umspielen in ihrem Titel die Troerinnen des Euripides: "Nie war ich im Inneren der Schiffe, aber ich weiß von Ihnen durch Worte, die ich hörte, und Bilder, die ich sah." Die unveröffentlichten ... mehr lesen
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Sartorius, Joachim: Ich habe die Nacht. Gedichte

DuMont Verlag, Köln 2003, ISBN 3832178333, Gebunden, 90 Seiten, 17,90 EUR
Seine Reisen zwischen Kontinenten, Kulturen und Epochen, seine Begegnungen, Beobachtungen und Lektüren trägt Joachim Sartorius in "Ich habe die Nacht" zusammen: Ein Museum zeitgenössischer Poesie, dessen Sammlungen die Reichhaltigkeit und Erschöpfung unserer Welt ins Gedicht holen. ... mehr lesen
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Sartorius, Joachim (Hrsg.): Alexandria. Fata Morgana

Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), Stuttgart 2001, ISBN 3421054975, Gebunden, 316 Seiten, 34,77 EUR
Von Alexander dem Großen gegründet, zu Zeiten der Ptolemäer ein zweites Athen, wuchs Alexandria im 19. und frühen 20. Jahrhundert zu neuer Größe und wurde zum Fluchtpunkt ganzer Schriftstellergenerationen. In jahrelanger Sammlertätigkeit hat Joachim Sartorius literarische Zeugnisse zu Alexandria zusammengetragen ... mehr lesen
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Sartorius, Joachim: In den ägyptischen Filmen. Gedichte
Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3518397524, Taschenbuch, 101 Seiten, 6,50 EUR
Mit einem Nachwort von Cees Nooteboom. Fast die Hälfte seines Lebens hat Joachim Sartorius im Ausland verbracht, in Nordafrika, Istanbul. Zypern. Mit "In den ägyptischen Filmen" liegt nun ein Lyrikband mit ausgewählten, zum Teil erstmals veröffentlichten Gedichten vor, die diesen Hintergrund spüren lassen. Sartorius verleiht den Orten und Menschen ... mehr lesen
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Sartorius, Joachim (Hrsg.): Minima poetica. Für eine Poetik des zeitgenössischen Gedichts
Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 1999, ISBN 3462027875, gebunden, 194 Seiten, 19,43 EUR
Es ist paradox: die Lyrik hat sich gegen alle Anfechtungen und alle Versuche, sie für tot zu erklären, als resistent erwiesen. Die Gedichte von Seamus Heaney und Inger Christensen, von Anne Duden und Durs Grünbein, von Charles Simic und Les Murray und vielen anderen werden weltweit gelesen, diskutiert und mit Preisen bedacht. Trotzdem scheint der ... mehr lesen
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Moti Kfir, Ram Oren: Sylvia Rafael
Als bei den Olympischen Spielen in München im September 1972 elf israelische Sportler von einer palästinensischen ...
Kevin Brooks: Kissing the Rain
Aus dem Englischen von Uwe-Michael Gutzschhahn. Mike Nelson, wegen seiner Körperfülle Moo genannt, lässt ...
Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





