Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 21.04 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Amanda Michalopoulou

Amanda Michalopoulou, geboren 1966, hat französische Literatur in Athen studiert. Sie hat als Kolumnistin für die Tageszeitung Kathimerini und als Literatur- und Kunstkritikerin gearbeitet. Amanda Michalopoulou war 1996 Stipendiatin im Künstlerhaus Schloß Wiepersdorf in der Nähe von Berlin. Sie erhielt mehrere Preise, u.a. die höchste literarische Auszeichnung Griechenlands. Amanda Michalopoulou lebt in Athen und Paris.

Bücher von Amanda Michalopoulou

Michalopoulou, Amanda: So ist das Leben. Roman

Cover: So ist das Leben

Rotbuch Verlag, Hamburg 2001, ISBN 343453086X, Gebunden, 375 Seiten, 22,50 EUR

Aus dem Griechischen von Birgit Hildebrand. Am Anfang steht die Liebe. Die Heldin dieses Romans lernt den tschechischen Reiseveranstalter Ivo kennen, verbringt ein paar rauschhafte Tage und Nächte mit ihm und macht sich, nachdem er auf rätselhafte Weise verschwunden zu sein scheint, auf die Suche nach seinem bisherigen Leben. Bei ihrer Suche lernt ... mehr lesen
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Michalopoulou, Amanda: Oktopusgarten. Roman

Rotbuch Verlag, Hamburg 1999, ISBN 343453024X, gebunden, 429 Seiten, 24,54 EUR

"Oktopusgarten" ist ein Roman über eine Frau, ihre Welt, ihre Ängste, Hoffnungen und ungestillten Sehnsüchte. Athina arbeitet als Übersetzerin in einer Zeitungsredaktion in Athen. Vom Leben hat sie sich praktisch zurückgezogen, weil sie Angst vor Verletzungen der Seele hat. Erst als ihr Vater überraschend stirbt und Athina auf einer Party die ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen