Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Uwe Kolbe
Kolbe, Uwe: Vinetas Archive. Annäherungen an Gründe

Wallstein Verlag, Göttingen 2011, ISBN 3835308823, Gebunden, 224 Seiten, 19,90 EUR
Erzählende Essays - essayistische Erzählungen: über den Stoff des Lebens und Schreibens. Ob Uwe Kolbe mit Hölderlin von Bad Homburg nach Frankfurt wandert, ob er Vater und Sohn ein Bratkartoffelgericht zubereiten lässt, in Rheinsberg oder Arkadien unterwegs ist - immer spürt er mit großer Intensität dem geschichtlichen ... mehr lesen
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Kolbe, Uwe: Heimliche Feste. Gedichte

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2008, ISBN 3518419536, Gebunden, 102 Seiten, 16,80 EUR
Goethes römische Verse, die im Titel des neuen Gedichtbuches von Uwe Kolbe berufen werden, sind nicht Portal und Programm, aber doch mehr als eine geheimnisvolle Tapetentür in ein Buch, das sich an wohlgewählten "Orten" ereignet, an denen der Mythos noch aufscheint. Zunächst auf den Wassern von Rhein und Neckar, doch ein ... mehr lesen
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Kolbe, Uwe: Thrakische Spiele. Roman

Nymphenburger Verlagsbuchhandlung, München 2005, ISBN 3485010596, Gebunden, 339 Seiten, 18,90 EUR
Als die zerstückelte Leiche eines deutschen Touristen in der Nähe der bulgarischen Stadt Plowdiw aufgefunden wird, machen sich die beiden Hamburger Polizisten Kastner und Löwitsch auf die Suche nach dem Täter. In den Fokus ihrer Ermittlungen, die Löwitsch schon nach kurzer Zeit alleine weiterführen muss, gerät eine ... mehr lesen
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Kolbe, Uwe: Der Tote von Belintasch. Kriminalgeschichte

Das Wunderhorn Verlag, Heidelberg 2002, ISBN 3884231995, Gebunden, 48 Seiten, 13,50 EUR
Es ist ein Fragment, aber das Fragment eines handfesten Krimis. Ein Mann aus Hamburg ist in Griechenland, in den Rhodopen tot aufgefunden worden, und zwar in der Nähe eines steinzeitlichen Heiligtums. Es sieht so aus, als sei der Mann auf den Spuren des mythischen thrakischen Dichters Orpheus gewesen, als er auf seine Mörder traf oder auf ... mehr lesen
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Kolbe, Uwe: Die Farben des Wassers. Gedichte

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3518412620, Gebunden, 80 Seiten, 14,32 EUR
"Es singen die Wasser im Schlafe noch fort vom Tage, / vom heute gewesenen Tage", heißt es bei Eduard Mörike, und ähnlich wie seinerzeit der schwäbische Romantiker begibt sich ein Dichter von heute auf Reisen nach Worten und Bildern für die Welt. Er stößt dabei wieder und wieder auf Spuren der eigenen Existenz, auf ... mehr lesen
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Peter Nadas: Parallelgeschichten
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Klaus-Michael Bogdal: Europa erfindet die Zigeuner
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Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
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Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





