Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 21.04 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Ewald Frie

Ewald Frie, geboren 1962 im Münsterland, ist Ordinarius für Neuere Geschichte an der Universität Tübingen. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte sind die Deutsche Geschichte des 18., 19. und 20. Jahrhunderts, die vergleichende europäische Adelsgeschichte sowie die Geschichte Australiens.

Bücher von Ewald Frie

Frie, Ewald: Das Schokoladenproblem. Die Verfassung von Nordrhein-Westfalen jungen Menschen erzählt. (Ab 10 Jahre)

Cover: Das Schokoladenproblem

Greven Verlag, Köln 2010, ISBN 3774304335, Gebunden, 104 Seiten, 14,90 EUR

Mit 75 farbigen Illustrationen von Thomas Plaßmann. Was ist ein Schokoladenproblem? Es ist das Problem, das Kinder beim Teilen geschenkter Schokolade haben. Wer bekommt wie viel? Wer stellt sicher, dass keiner betrügt? Wer entscheidet? Wer hat die Macht? Das Problem stellt sich immer, wenn Menschen etwas teilen müssen. Die Kinder, zu ... mehr lesen
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Frie, Ewald: Friedrich August Ludwig von der Marwitz. 1777-1837. Biografien eines Preußen. Habil.

Cover: Friedrich August Ludwig von der Marwitz. 1777-1837

Ferdinand Schöningh Verlag, Paderborn 2001, ISBN 3506727303, Gebunden, 382 Seiten, 34,77 EUR

Er war der "Liebling" Fontanes und des poetisch-reaktionären Preußenkönigs Friedrich Wilhlems IV. Seine Schriften haben seit 1851 immer neue Bearbeiter gefunden. Hier liegt nun die erste historisch fundierte Biografie über Friedrich August Ludwig von der Marwitz (1777-1837) vor, der als frühkonservativer Widersacher Hardenbergs in die Geschichte ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen