Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 21.04 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Klaus Werner

Klaus Werner wurde 1967 in Salzburg geboren. Nach dem Zivildienst ging er 1986 nach Wien und studierte dort Umweltbiologie sowie Romanistik und Germanistik. 1992 betreute er für die Österreichische Bundeswirtschaftskammer internationale Medien auf der Weltausstellung in Sevilla. 1993 begann er seine journalistische Laufbahn als Autor für das Nachrichtenmagazin profil und die Wirtschaftszeitung trend.
Ab 1995 war Klaus Werner fünf Jahre lang Pressesprecher des Österreichischen Ökologie-Instituts. Er entwarf und betreute die Zeitschriften Kontexte und Energiewende sowie das Internetportal www.ecology.at. Von 1996 bis 1998 arbeitete er zusätzlich für die Wiener Stadtzeitung Falter in den Ressorts Politik und Stadtleben. Außerdem verfasste er Berichte und Kommentare für den Standard, die Presse, die Furche, die tageszeitung (taz) u.a. sowie Reportagen über verschiedene afrikanische Länder für das "Reisemagazin". Seit November 2000 lebt Klaus Werner in Berlin.

Bücher von Klaus Werner

Seifert, Thomas / Werner, Klaus: Schwarzbuch Öl. Eine Geschichte von Gier, Krieg, Macht und Geld

Cover: Schwarzbuch Öl

Deuticke Verlag, Wien 2005, ISBN 3552060235, Kartoniert, 317 Seiten, 21,50 EUR

Thomas Seifert und Klaus Werner haben jahrelang den Einfluss der Öl-Lobby und die Zusammenhänge zwischen Erdöl und Politik recherchiert. Der steigende Ölpreis, der hohe Energieverbrauch der westlichen Welt und nunmehr auch Chinas, die Rolle der USA und neue Allianzen zum Zweck der Sicherstellung der Öl-Ressourcen - kein ... mehr lesen
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Weiss, Hans / Werner, Klaus: Schwarzbuch der Markenfirmen. Die Machenschaften der Weltkonzerne

Cover: Schwarzbuch der Markenfirmen

Deuticke Verlag, Wien 2001, ISBN 3216305929, Gebunden, 350 Seiten, 20,40 EUR

Dieses Buch kratzt am Image jener internationalen Markenfirmen, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz besonders erfolgreich sind. Es deckt Machenschaften in Billiglohnländern auf, wo oft Menschenrechte verletzt und die Umwelt zerstört werden. Das Schwarzbuch Markenfirmen zeigt aber auch, welche Macht die Konsumenten haben, um die Konzerne ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
Mehr lesen

Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen