Bücher der Saison
Eine Auswahl der interessantesten, umstrittensten und meist besprochenen Bücher der Saison.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Odysseas Elytis
Elytis, Odysseas: Die Träume. Wörter, Menschen, Orte

Elfenbein Verlag, Berlin 2004, ISBN 393224558X, Gebunden, 180 Seiten, 18,00 EUR
Aus dem Griechischen von Günter Dietz. Mit zwei Beiträgen von Ioulita Iliopoulou. ... mehr lesen
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Elytis, Odysseas: To Axion Esti / Gepriesen Sei. Zweisprachige Ausgabe

Elfenbein Verlag, Heidelberg 2001, ISBN 3932245369, Gebunden, 205 Seiten, 18,00 EUR
Aus dem Griechischen übersetzt und mit einem Nachwort versehen, neu durchgesehen und bearbeitet von Günter Dietz. "To Axion Esti", das Hauptwerk von Odysseas Elytis, ist ein Himmelsstürmer: In dieser "Bibel der griechischen Nation" – so Mikis Theodorakis, der große Teile davon vertonte – stellt der Dichter das Schicksal seines Landes und den Weg zu ... mehr lesen
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Elytis, Odysseas: Oxopetra Elegien / Westlich der Trauer. Späte Gedichte. Zweisprachige Ausgabe
Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3518223445, Gebunden, 103 Seiten, 11,71 EUR
Aus dem Griechischen von Barbara Vierneisel-Schlörb, unter Mitwirkung von Antigone Kasolea. "Oxopetra", ein später Zyklus aus dem Jahr 1991, gilt neben "To axion esti. Gepriesen sei" als Höhepunkt im Schaffen des griechischen Nobelpreisträgers von 1979 Odysseas Elytis (1911–1996). In den vierzehn Elegien geht es um einen von allen negativen Aspekten ... mehr lesen
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Bücher von Lesern empfohlen
Shahriar Mandanipur: Eine iranische Liebesgeschichte zensieren
Aus dem Englischen von Ursula Ballin. Ein iranischer Schriftsteller ist es leid, immer nur düstere Romane ...
Javier Marias: Dein Gesicht morgen
Aus dem Spanischen von Elke Wehr. "Wollte Gott, dass niemand uns jemals um etwas bittet oder auch nur fragt, ...
Archiv: Bücherschauen
Das wäre ja der Tod
19.03.2010: Die FAZ schwärmt vom lakonischen Witz in Tom Drurys Roman "Der Tod des Vandalismus", dem sie mit Begeisterung zu den skurrilsten Orten der amerikanischen Provinz folgt. Die Sagen der Säufer, Zocker und Loser lässt sich die FR von Clemens Meyer erzählen. Großes Lob vergibt die SZ an Andreas Schäfers Roman "Wir vier". Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Engel der Nutzlosigkeit
05.03.2010: Reiche Ausbeute in diesem Monat: Wir fanden surrealistische Geschichten von Jiri Kratochvil und Leonora Carrington, Liebe überkreuz bei Ulrike Draesner, clevere Hacker bei Cory Doctorow, chinesische Gegenwartslyrik und einige Bücher, die den Rezensenten den Glauben an die Germanistik wiedergaben: Thomas Strässles Literaturgeschichte des Salzes und die Biografie der Brüder Grimm von Steffen Martus. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Emotional labiler Federfetisch
19.01.2010: Wäre Inspektor Jensen nicht von einem Feticheur mit einem Fluch belegt worden, dann wäre er nicht nach Island gefahren, nicht von einer Fremden im Bett gebissen worden und würde nicht von einem Psychopathen verfolgt. Dies alles und noch etwas Quantenphysik findet man in Linus Reichlins "Assistent der Sterne". Jochen Schmidt präsentiert mit "Gangster, Opfer, Detektive" eine 1.100 Seiten starke Typengeschichte des Kriminalromans. Mehr lesen
Kein Schlaf, nur Albträume
02.12.2009: In seinem Roman "Tokio im Jahr Null" lässt David Peace neben allen anderen Untätern auch noch einen Serienmörder umgehen. Das ergibt einen einzigen Albtraum. Die Frage ist allerdings: wessen? Mehr lesen
Papa war doch einfach der Beste
09.10.2009: In Neapel brennt der Müll, im Nordosten Italiens wird das schmutzige Geld in respektable Geschäftsgewinne verwandelt. Massimo Carlotto beschreibt in seinem Krimi "Wo die Zitronen blühen" die Anmaßungen einer Patrizierschicht, die ganze Städte ihrem Privilegiensystem unterworfen hat. Mehr lesen



