Bücherschau der Woche
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Bücher von Undine Gruenter
Gruenter, Undine: Epiphanien, abgeblendet. 56 Prosastücke

Berliner Taschenbuch Verlag (BTV), Berlin 2010, ISBN 3833306696, Taschenbuch, 112 Seiten, 10,05 EUR
Eine Epiphanie ist eine plötzliche Erscheinung Gottes, eine Offenbarung. Zwei Menschen stehen sich in der Mitte eines Zimmers gegenüber, liegen im Bett, sie reden, sie streiten oder halten Vorträge. Und die poetisch-prosaischen Stillleben verweben sich zu Kleinstgeschichten. ... mehr lesen
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Gruenter, Undine: Pariser Libertinagen.

Carl Hanser Verlag, München 2005, ISBN 3446206574, Gebunden, 190 Seiten, 17,90 EUR
Herausgegeben und mit einem Nachwort von Katrin Hillgruber. Paris kannte Undine Gruenter wie wenig andere. Sie folgt in ihren Erzählungen den Menschen in Restaurants und Cafes, in Metrostationen und Hotelzimmer und beobachtet ihre erotischen Verwicklungen, ihre Trennungen und Versöhnungen. Geschichten voller Atmosphäre und Poesie und ... mehr lesen
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Gruenter, Undine: Der verschlossene Garten. Roman

Carl Hanser Verlag, München 2004, ISBN 3446204563, Gebunden, 224 Seiten, 17,90 EUR
Als Symbol für die träumerische Liebe zwischen einem Mann von sechzig Jahren und einer jungen Frau: solange ihre Liebe dauert, ist dieser Garten Paradies und Zeichen ihrer Zuneigung. Doch als ein junger Mann in ihr Leben eintritt, zerstört er die Einsamkeit des Gartens und somit die Liebe der beiden. Ein bezaubernder und zeitloser Roman ... mehr lesen
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Gruenter, Undine: Sommergäste in Trouville. Erzählungen

Carl Hanser Verlag, München 2003, ISBN 3446202706, Gebunden, 216 Seiten, 17,90 EUR
Undine Gruenter erzählt vom Meer und den Sommergästen, von den Hotels und denen, die dort ihre Ferien verbringen, aber auch von jenen, die in den verlassenen Orten bleiben, wenn der Trubel der Hochsaison vorbei ist und im Herbst nur die immer gleichen Dauergäste bleiben. So war es in der Belle Epoque, und so ist es heute noch: Wer im ... mehr lesen
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Gruenter, Undine: Das Versteck des Minotaurus. Roman

Carl Hanser Verlag, München 2001, ISBN 3446201009, Paperback, 190 Seiten, 17,90 EUR
Die Cité des Platanes ist einer der großen Gebäudekomplexe am Fuß von Montmartre, in dem über vierhundert Wohnungen untergebracht sind. Im Glaskasten gegenüber der Wohnung der Concierge tauchen plötzlich, wie von Geisterhand eingeschmuggelt, kurze, als Tierfabeln getarnte Mitteilungen auf, die den Hausfrieden empfindlich stören. Von wem stammen ... mehr lesen
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Seefahrergeschichten
08.02.2012: Die SZ feiert Michael Ondaatjes Geschichte seiner Schiffspassage von Sri Lanka nach England "Katzentisch". Auch Petur Gunnarssons Kindheitserinnerungen "Punkt Punkt Kommas Strich" kann sie sehr empfehlen. Als großes Vermächtnis würdigt die NZZ die "Römische Sozialgeschichte" des ungarischen Althistorikers Geza Alföldy. Sehr beeindruckt ist sie auch von Norbert Hummelts neuem Gedichtband "Pans Stunde". Mehr lesen
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Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen




