Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 21.04 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Stephen Fry

Stephen Fry, geboren 1957 in Hampstead, London, unterrichtete an einer Universität, bevor er selbst eine besuchen durfte. In jungen Jahren wegen Kreditbetrugs im Gefängnis, verdiente er seine erste Million mit einem Theaterstück. Stephen Fry hat unzählige Stücke geschrieben und in noch mehr mitgewirkt. Bekannt ist er außerdem als Schauspieler u.a. in den Filmen "Peter's Friends" und "Oscar Wilde". Werke: "Columbus war ein Engländer" (2000); "Der Lügner" (1996); "Geschichte machen" (1997); "Paperweight" (1998).

Bücher von Stephen Fry

Fry, Stephen: Ich bin so fry. Meine goldenen Jahre

Cover: Ich bin so fry

Aufbau Verlag, Berlin 2011, ISBN 3351027338, Gebunden, 541 Seiten, 22,99 EUR

Aus dem Englischen von Teja Schwaner. Er hat mehr Anhänger als der Dalai Lama (bei Twitter). Prince Charles nennt ihn einen "mopsfidelen Mimen". Er lebt das Leben von zehn Universalgenies. Er ist das Flaggschiff des britischen Humors. In "Ich bin so fry" erzählt Stephen Fry von seinen prägenden Jahren zwischen College und Comedy. ... mehr lesen
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Fry, Stephen: Feigen, die fusseln. Entfessle den Dichter in dir

Cover: Feigen, die fusseln

Aufbau Verlag, Berlin 2008, ISBN 3351032323, Gebunden, 475 Seiten, 22,95 EUR

Aus dem Englischen von Birke Bossmann, Anne Bussmann, Susanne Grübl, Christel Klink, Andreas Mahler, Christina Matthies, Sandra Meder, Jens Müller, Gabriele Schrettle, Birgit Schwan, Karin Sleuser, Christine Voland, Maike Walter, Christine Wiesmeier. Jeder ist in der Lage, Poesie zu verfassen, meint Stephen Fry und möchte dem Leser ... mehr lesen
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Fry, Stephen: Der Sterne Tennisbälle. Roman

Cover: Der Sterne Tennisbälle

Aufbau Verlag, Berlin 2001, ISBN 3351029292, Gebunden, 391 Seiten, 20,40 EUR

Aus dem Englischen von Ulrich Blumenbach. Ned Maddstone hat alles, wovon andere Jungs nur träumen. Das weckt Neid. Ein von Missgunst zusammengeschweißtes Trio beschließt, ihm einmal so richtig übel mitzuspielen. Man steckt ihm ein Tütchen Marihuana in seine Jackentasche und gibt der Polizei einen Tipp. Nun landet aber Ned ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen