Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 21.04 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Jutta Falke

Jutta Falke-Ischinger studierte Germanistik, Anglistik und Geschichte und arbeitete als Journalistin zunächst für "Die Welt" und war dann lange Zeit Politikredakteurin der Wochenzeitung "Rheinischer Merkur". Mit ihrem späteren Mann, dem deutschen Diplomaten Wolfgang Ischinger, lebte sie von 2001 bis 2006 in Washington D.C. und von 2006 bis 2008 in London, und arbeitete von dort aus als freie Journalistin auch für andere überregionale Blätter wie F.A.Z. und Die Zeit. Heute lebt sie wieder in Berlin.

Bücher von Jutta Falke

Falke, Jutta: Wo bitte geht's zur Queen. Diplomatische Abenteuer in England und Amerika

Cover: Wo bitte geht's zur Queen

Rolf Heyne Collection, München 2010, ISBN 3899104609, Gebunden, 27 Seiten, 19,90 EUR

Jutta Falke-Ischinger begleitete ihren späteren Ehemann, den deutschen Botschafter Wolfgang Ischinger, auf seine diplomatischen Posten nach Washington (2001-2006) und London (2006-2008). Die interessantesten, witzigsten, skurillsten und bemerkenswertesten Erlebnisse in diesen acht Jahren hat die Journalistin, die beinahe über Nacht aufgefordert ... mehr lesen
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Falke, Jutta / Kaspar, Ulrich (Hrsg.): Politiker beschimpfen Politiker.

Cover: Politiker beschimpfen Politiker

Reclam Verlag, Leipzig 2001, ISBN 3379017280, Taschenbuch, 266 Seiten, 10,12 EUR

Aktualisierte und erweiterte Auflage.Die Beschimpfung ist und bleibt ein unverzichtbares "Kampfmittel" in der Politik. Jutta Falke und Ulrich Kaspar haben aus 50 Jahren bundesdeutscher Parlamentsgeschichte die allerschönsten Verbalattacken ausgewählt. Die Betroffenen dürften durch die Frotzeleien der Kollegen kaum in Hochstimmung geraten sein. ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen