Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Richard P. Feynman
Feynman, Richard P.: Absolut vernünftige Abweichungen vom ausgetretenen Pfad. Briefe eines Lebens

Piper Verlag, München 2006, ISBN 3492047440, Gebunden, 511 Seiten, 24,90 EUR
"Sie belieben wohl zu scherzen, Mr. Feynman!" und "Kümmert Sie, was andere Leute denken?": Diese beiden autobiographischen Bücher zeigen den genialen Physiker als absolut ungewöhnlichen und liebenswerten Menschen. Und jetzt können wir seine persönlichen Briefe lesen. Seine Tochter Michelle hat diese zum ersten ... mehr lesen
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Feynman, Richard P.: Physikalische Fingerübungen für Fortgeschrittene.

Piper Verlag, München 2004, ISBN 3492044255, Gebunden, 234 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Amerikanischen von Helmut Reuter. Nach "Sechs physikalische Fingerübungen" folgen nun weitere sechs Kapitel aus den "Vorlesungen über Physik". Vektoren, die Symmetrie in physikalischen Gesetzen, Einsteins Relativität, die Raumzeit, der gekrümmte Raum und Einsteins Gravitationstheorie sind die zentralen Themen. Das Buch ist ... mehr lesen
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Feynman, Richard P.: Sechs physikalische Fingerübungen.

Piper Verlag, München 2002, ISBN 349204283X, Gebunden, 209 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Amerikanischen von Inge Leipold. Mit 49 Fotos und Abbildungen. Lassen Sie sich das Wichtigste aus der Physik von Richard Feynman erklären. Der Nobelpreisträger galt bei seinen Kollegen und Studenten auch deshalb als Ausnahmeerscheinung, weil er ein begnadeter Lehrer war. Glücklicherweise wurden zahlreiche seiner Vorlesungen mitgeschnitten ... mehr lesen
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Feynman, Richard P.: Es ist so einfach. Vom Vergnügen, Dinge zu entdecken

Piper Verlag, München 2001, ISBN 3492042511, Gebunden, 279 Seiten, 22,50 EUR
Herausgegeben von Jeffrey Robbins. Aus dem Amerikanischen von Inge Leipold. Richard Feynman hat die Welt verändert - durch seine physikalischen Entdeckungen, seine geniale Art, Dinge zu durchdenken, und seine überragende Fähigkeit, anderen komplizierte Zusammenhänge zu erklären. Er machte Physik aus schierer Freude daran, herauszufinden, wie diese ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Moti Kfir, Ram Oren: Sylvia Rafael
Als bei den Olympischen Spielen in München im September 1972 elf israelische Sportler von einer palästinensischen ...
Kevin Brooks: Kissing the Rain
Aus dem Englischen von Uwe-Michael Gutzschhahn. Mike Nelson, wegen seiner Körperfülle Moo genannt, lässt ...
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Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
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Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
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Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





