Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 10.02.2012, 17.04 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Polina Daschkowa

Polina Daschkowa, 1960 in Moskau geboren, ist die erfolgreichste Kriminalautorin Russlands. Die Gesamtauflage ihrer Bücher liegt mittlerweile bei zehn Millionen Exemplaren. Sie hat das Gorki-Literaturinstitut in Moskau absolviert und als Journalistin sowie als Übersetzerin gearbeitet. Zwei ihrer Romane sind mittlerweile auch in Frankreich veröffentlicht worden.

Bücher von Polina Daschkowa

Daschkowa, Polina: Keiner wird weinen. Roman

Cover: Keiner wird weinen

Aufbau Verlag, Berlin 2006, ISBN 3351030541, Gebunden, 405 Seiten, 19,90 EUR

Aus dem Russischen von Ganna-Maria Braungardt. Polina Daschkowa erstellt für die Medien Persönlichkeitsgutachten von Tätern in aktuellen Kriminalfällen. Im vorliegenden Roman schöpft sie aus diesen Erfahrungen: Sie erzählt die Geschichte eines Mörders aus "edlen" und eines Mörders aus "niederen" ... mehr lesen
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Daschkowa, Polina: Russische Orchidee. Roman

Cover: Russische Orchidee

Aufbau Verlag, Berlin 2003, ISBN 3351029845, Gebunden, 435 Seiten, 20,00 EUR

Aus dem Russischen von Margret Fieseler. Der halbseidene TV-Journalist Butejko hat in seiner Klatschsendung viele Prominente bloßgestellt, sich viele Menschen zu Feinden gemacht. Jetzt ist er tot - ermordet. Neben seiner Leiche liegt ein bewusstloser Mann, die Tatwaffe in der Hand, einer, der auch ein eindeutiges Motiv hat. Aber ist er wirklich ... mehr lesen
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Daschkowa, Polina: Club Kalaschnikow. Roman

Cover: Club Kalaschnikow

Aufbau Verlag, Berlin 2002, ISBN 3351029349, Gebunden, 445 Seiten, 20,00 EUR

Aus dem Russischen von Margret Fieseler. Katja Orlowa hat nicht den besten aller Ehemänner. Obwohl sie eine attraktive Primaballerina ist, wird sie von ihrem Mann Gleb ständig betrogen. Als reicher Casinobesitzer und Sohn eines berühmten Schauspielers hat Gleb Zugang zu den höchsten, aber auch zwielichtigsten Kreisen der Moskauer ... mehr lesen
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Daschkowa, Polina: Die leichten Schritte des Wahnsinns. Roman

Cover: Die leichten Schritte des Wahnsinns

Aufbau Verlag, Berlin 2001, ISBN 3351029144, Gebunden, 454 Seiten, 20,40 EUR

Aus dem Russischen von Margret Fieseler. Moskau, 1996. Lena Poljanskaja hat sich mit der neuen russischen Wirklichkeit arrangiert. Weil ihr Mann als Polizist nicht genügend Geld verdient, beaufsichtigt Lena tagsüber ihre Tochter Lisa und arbeitet nachts als Redakteurin für eine Literaturzeitschrift. Ihr Leben gerät aus den Fugen, als ihre Freundin ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Golden german tor lass uns ein als große fisch

10.02.2012: Die SZ ermittelt mit Martin Amis' Roman "Die schwangere Witwe" jenen Nullpunkt, an dem sich Sex und Liebe trennten. Die FAZ geht mit Didier Decoin der Frage nach, warum 38 Menschen der um ihr Leben kämpfenden Kitty Genovese nicht halfen. Die FR feiert den "famose Falschmünzer" Juri Andruchowytsch und seinen Roman "Perversion". Begeistert ist sie auch von Michael Ondaatjes Roman "Katzentisch". Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen