Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Franz Josef Czernin
Czernin, Franz Josef: staub. gefässe. Gesammelte Gedichte

Carl Hanser Verlag, München 2008, ISBN 3446230688, Gebunden, 264 Seiten, 16,90 EUR
Mit einem Essay von Martin Mosebach. Franz Josef Czernin gilt über Deutschland hinaus als einer der ungewöhnlichsten Dichter unserer Zeit. Für "staub.gefässe" hat er zum ersten Mal eine umfassende Auswahl zusammengestellt, die alle Facetten seiner Dichtung wiedergibt. Martin Mosebach führt mit einem kritischen Text ... mehr lesen
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Czernin, Franz Josef: das labyrinth erst erfindet den roten faden. einführung in die organik

Carl Hanser Verlag, München 2005, ISBN 3446205780, Gebunden, 192 Seiten, 16,90 EUR
Ein großes Gedankenexperiment, in dem Sprüche und ihre Widersprüche, Sätze und ihre Gegensätze sich als die Extreme eines poetischen Möglichkeitssinns zeigen. Zwischen poetischer Emphase und wissenschaftlich genährtem Skeptizismus, zwischen Religion und Säkularität, zwischen Mythos und Ratio entfaltet ... mehr lesen
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Czernin, Franz Josef: Voraussetzungen. Vier Dialoge. Essay Band 49

Droschl Verlag, Graz 2002, ISBN 3854206143, Broschiert, 112 Seiten, 12,00 EUR
Eine notwendige Gegenmaßnahme gegen das beliebige Plaudern über Bücher und Texte. Wenige von denen, die heute über Literatur sprechen, nehmen die Literatur so ernst und das Sprechen darüber so genau wie Franz Josef Czernin. In den Argumentationsfäden und Streitgesprächen dieses Bandes lässt er uns gewissermaßen ... mehr lesen
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Czernin, Franz Josef: elemente, sonette.

Carl Hanser Verlag, München 2002, ISBN 3446202277, Gebunden, 160 Seiten, 17,90 EUR
Wasser, Feuer, Erde, Luft - die Urprinzipien der Welt. Vier Elemente, aus denen jedes Sein besteht. Franz Josef Czernin macht diese mythischen Urkategorien der Elemente nicht nur zum Thema seines Sonettenzyklus, sie prägen die Gedichte auch in ihrer Form. Die Sprache ist von Element-Metaphern wie "ganz Feuer und Flamme" oder "Du bist Luft für ... mehr lesen
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Czernin, Franz Josef: Wofür ich mich meinetwegen entschuldige. Haider, beim Wort genommen
Czernin Verlag, Wien 2000, ISBN 3707600408, Taschenbuch, 127 Seiten, 11,76 EUR
Czernin, Franz Josef: Apfelessen mit Swedenborg. Essays zur Literatur

Grupello Verlag, Düsseldorf 2000, ISBN 3933749352, Taschenbuch, 124 Seiten, 12,68 EUR
In seinem neuen Band versammelt Franz Josef Czernin Essays über Literatur und ihre inneren und äußeren Probleme. Er untersucht Aspekte der Form und des Inhalt in den Werken von J. L. Borges, T. S. Eliot, Walter Serner, Martin Mosebach, Paul Valéry und vielen anderen. Gleichzeitig beschäftigt er sich mit der Behandlung der Wortkunst in der Öffentlichkeit ... mehr lesen
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Czernin, Franz Josef / Shakespeare, William: Sonnets / Übersetzungen. Zweisprachige Ausgabe

Carl Hanser Verlag, München 1999, ISBN 3446197877, Broschiert, 139 Seiten, 15,24 EUR
Übersetzung von Franz Josef Czernin. ... mehr lesen
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Jan Philipp Reemtsma: Vertrauen und Gewalt
Warum sich die Soziologie mit den Phänomenen der Gewalt so schwer tut, ist eine der zentralen Fragen, mit ...
Peter Nadas: Parallelgeschichten
Aus dem Ungarischen von Christina Viragh. 1989, im Jahr des Mauerfalls, findet der Student Döhring beim Jogging ...
Archiv: Bücherschauen
Golden german tor lass uns ein als große fisch
10.02.2012: Die SZ ermittelt mit Martin Amis' Roman "Die schwangere Witwe" jenen Nullpunkt, an dem sich Sex und Liebe trennten. Die FAZ geht mit Didier Decoin der Frage nach, warum 38 Menschen der um ihr Leben kämpfenden Kitty Genovese nicht halfen. Die FR feiert den "famose Falschmünzer" Juri Andruchowytsch und seinen Roman "Perversion". Begeistert ist sie auch von Michael Ondaatjes Roman "Katzentisch". Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





