Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Colin McGinn
McGinn, Colin: Die Mystik im Abendland. Band 4: Fülle

Herder Verlag, Freiburg im Breisgau 2008, ISBN 3451233843, Gebunden, 848 Seiten, 70,00 EUR
Der vorliegende vierte Band überblickt die deutschsprachige Mystik im Zeitraum von 1300-1500, einer welt- und kirchenpolitisch spannungs- und krisenreichen Zeit. Es entsteht ein Reichtum an mystischer Innerlichkeit, die ihren Ausdruck in einem breiten literarischen Schaffen findet: Große Mystiker wie Meister Eckhart, Heinrich Seuse ... mehr lesen
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McGinn, Colin: Das geistige Auge. Von der Macht der Vorstellungskraft

Primus Verlag, Darmstadt 2007, ISBN 3896782932, Gebunden, 224 Seiten, 24,90 EUR
Aus dem Englischen von Klaus Laermann. Die Vorstellungskraft zeichnet den Menschen aus - ohne sie wäre weder Erinnern noch Planen, noch in die Zukunft denken oder Denken überhaupt möglich. Colin Mc Ginn versucht in diesem Buch einem Phänomen auf die Spur zu kommen, über das wir erstaunlich wenig wissen. McGinn differenziert ... mehr lesen
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McGinn, Colin: Wie kommt der Geist in die Materie. Das Rätsel des Bewußtseins

C. H. Beck Verlag, München 2001, ISBN 3406472176, Broschiert, 270 Seiten, 19,43 EUR
Aus dem Englischen von Susanne Kuhlmann-Krieg. Dieses in den USA heftig diskutierte Buch hat der Frage, wie das Gehirn, also etwas Fleischliches, etwas von ihm gänzlich Verschiedenes, nämlich Geistiges, hervorbringen kann, einen ganz neuen Aspekt gegeben. Wie hat man sich den Zusammenhang von Körper und Geist vorzustellen? Vor allem: Wie überhaupt ... mehr lesen
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McGinn, Colin: Das Gute, das Böse und das Schöne. Über moderne Ethik

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2001, ISBN 3608919686, Gebunden, 294 Seiten, 30,17 EUR
Aus dem Englischen von Joachim Schulte. Colin McGinn prüft, welche besonderen ethischen Erkenntnisse wir aus der Literatur, der Kunst, dem Ästhetischen gewinnen können. Neben der Bestimmung wird auch der Zusammenhang von Gutem, Bösem und Schönem untersucht, am Beispiel der Welt des Hässlichen und Monströsen. Finden wir "Frankenstein" faszinierend, ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Petur Gunnarsson: punkt punkt komma strich
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Moti Kfir, Ram Oren: Sylvia Rafael
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Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
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Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
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Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





