Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Isaiah Berlin
Berlin, Isaiah: Der Igel und der Fuchs. Essay über Tolstojs Geschichtsverständnis

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 3518224425, Gebunden, 105 Seiten, 12,80 EUR
Aus dem Englischen von Harry Maor. "Der Fuchs weiß viele Dinge, aber der Igel weiß ein großes Ding." Dieses Versfragment des griechischen Dichters Archilochos beschreibt die zentrale These von Isaiah Berlins (1909 - 1997) Essay über Tolstoj, in dem er eine fundamentale Unterscheidung trifft - zwischen Leuten (Füchsen), ... mehr lesen
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Berlin, Isaiah: Die Macht der Ideen.

Berlin Verlag, Berlin 2006, ISBN 3827001447, Gebunden, 399 Seiten, 29,90 EUR
Herausgegeben von Henry Hardy. Aus dem Englischen von Michael Bischoff. Schon Heinrich Heine warnte davor, die Macht der Ideen zu unterschätzen. In seinen Texten liefert Isaiah Berlin eine Fülle von historischen Beispielen, die diese Warnung unterstreichen. Die in diesem Band versammelten Aufsätze zeigen Isaiah Berlin nicht nur auf der ... mehr lesen
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Berlin, Isaiah: Die Wurzeln der Romantik.

Berlin Verlag, Berlin 2004, ISBN 3827001420, Gebunden, 272 Seiten, 19,90 EUR
Mit "Die Wurzeln der Romantik" erscheint nun posthum Isaiah Berlins berühmte Vorlesungsreihe aus dem Jahr 1965, in der er sich einem zentralen Wendepunkt der modernen Geistesgeschichte zuwendet. Die schillernde, ja revolutionäre Bewegung der Romantik stellt in seinen Augen eine radikale Transformation mit bis heute unabsehbaren ... mehr lesen
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Berlin, Isaiah: Persönliche Eindrücke.

Berlin Verlag, Berlin 2001, ISBN 3827001439, Gebunden, 391 Seiten, 20,35 EUR
Herausgegeben von Henry Hardy. Einführung von Noel Annan. Aus dem Englischen von Werner Schmitz. Isaiah Berlin zeigt sich in diesen Texten als scharfsinniger Beobachter von Zeitgenossen, deren herausragende Verdienste im politischen oder geistigen Leben er zu würdigen versucht. Viele dieser Persönlichkeiten sind weithin bekannt - Winston Churchill, ... mehr lesen
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Moti Kfir, Ram Oren: Sylvia Rafael
Als bei den Olympischen Spielen in München im September 1972 elf israelische Sportler von einer palästinensischen ...
Kevin Brooks: Kissing the Rain
Aus dem Englischen von Uwe-Michael Gutzschhahn. Mike Nelson, wegen seiner Körperfülle Moo genannt, lässt ...
Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
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Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





