Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Siri Hustvedt
Hustvedt, Siri: Der Sommer ohne Männer. Roman

Rowohlt Verlag, Reinbek 2011, ISBN 3498030108, Gebunden, 252 Seiten, 19,95 EUR
Aus dem Englischen von Uli Aumüller. Die New Yorker Dichterin Mia und der Neurowissenschaftler Boris haben eine Ehekrise. Boris möchte eine "Pause". Mia stellt fest, dass die Pause viel vollere Brüste hat als sie und überdies Boris Laborassistentin ist. Nach einer klinischen Depression braucht sie eine Pause, fährt allein in ... mehr lesen
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Hustvedt, Siri: Die zitternde Frau. Eine Geschichte meiner Nerven

Rowohlt Verlag, Reinbek 2010, ISBN 3498030027, Gebunden, 236 Seiten, 18,90 EUR
Aus dem Amerikanischen von Uli Aumüller und Grete Osterwald. Dies ist die Geschichte einer mysteriösen "Störung" und derjenigen, die von ihr befallen wurde: die bekannte New Yorker Schriftstellerin Siri Hustvedt. 2003 starb ihr Vater, ein Universitätsprofessor. Fast drei Jahre später hält Hustvedt eine Gedenkrede ... mehr lesen
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Hustvedt, Siri: Die Leiden eines Amerikaners. Roman

Rowohlt Verlag, Reinbek 2008, ISBN 3498029851, Gebunden, 416 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Englischen von Uli Aumüller und Gertraude Krueger. Geheimnisse haben hier die Toten wie die Lebenden. Etwa der Erzähler Erik Davidsen, ein geschiedener Psychiater, der einsam in einer Stadtvilla in Brooklyn lebt und seine Neurosen pflegt. Oder seine Schwester Inga, der eine seltsame Frau durch die Straßen Manhattans folgt. Und ... mehr lesen
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Hustvedt, Siri: Being a Man. Essays

Rowohlt Verlag, Reinbek 2006, ISBN 3499243911, Gebunden, 191 Seiten, 12,00 EUR
"Being a Man" spiegelt die oft überraschenden und immer treffenden Ansichten Siri Hustvedts zu Literatur, Kunst und Kultur wider. Immer leidenschaftlich, immer klar, immer ehrlich entlarvt sie kulturelle Stereotypen und lässt uns einen neuen Blick auf kulturelle und gesellschaftliche Phänomene werfen. ... mehr lesen
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Hustvedt, Siri: Was ich liebte. Roman

Rowohlt Verlag, Reinbek 2002, ISBN 3498029711, Gebunden, 277 Seiten, 22,90 EUR
Aus dem Amerikanischen von Uli Aumüller, Erica Fischer und Grete Osterwald. New York, 1975. Der Kunsthistoriker Leo Hertzberg entdeckt in einer der zahlreichen Galerien der Stadt ein Gemälde des Malers William Wechsler - das Bild einer jungen Frau mit dem rätselhaften Titel "Selbstporträt". Der Theoretiker Leo und der Künstler ... mehr lesen
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Hustvedt, Siri: Nicht hier, nicht dort. Essays

Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2000, ISBN 3498029525, Gebunden, 224 Seiten, 19,43 EUR
Aus dem Amerikanischen von Uli Aumüller. In "Nicht hier, nicht dort" sind zum ersten Mal Siri Hustvedts essayistische Schriften versammelt. Der Titel ist programmatisch: Sie bezieht ihn auf ihre geographische Herkunft als zwischen den Kulturen aufgewachsene Tochter norwegischer Einwanderer und auf ihren künstlerischen Standpunkt als Beobachterin und ... mehr lesen
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Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





