Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 13.02 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Siri Hustvedt

Siri Hustvedt wurde 1955 in Northfield, Minnesota, als älteste von vier Töchtern eines norwegisch-amerikanischen Professors für Skandinavistik und einer norwegischen Einwanderin geboren. Nach dem Besuch des St. Olaf College in Northfield, das sie 1977 mit B.A. in Geschichte abschloss, arbeitete sie zunächst als Kellnerin. 1978 ging sie zum Studium nach New York. 1979 erwarb sie an der  Columbia University den M.A. in Anglistik. 1986 wurde sie mit einer Arbeit über Charles Dickens ('Figures of Dust. A Reading of 'Our mutual friend'") zum PhD promoviert. Im Februar 1981 lernte sie den Schriftsteller Paul Auster kennen, den sie 1983 heiratete und mit dem sie einen Stiefsohn und eine Tochter hat. Heute arbeitet Siri Hustvedt als Schriftstellerin, Essayistin und Übersetzerin aus dem Norwegischen.

Bücher von Siri Hustvedt

Hustvedt, Siri: Der Sommer ohne Männer. Roman

Cover: Der Sommer ohne Männer

Rowohlt Verlag, Reinbek 2011, ISBN 3498030108, Gebunden, 252 Seiten, 19,95 EUR

Aus dem Englischen von Uli Aumüller. Die New Yorker Dichterin Mia und der Neurowissenschaftler Boris haben eine Ehekrise. Boris möchte eine "Pause". Mia stellt fest, dass die Pause viel vollere Brüste hat als sie und überdies Boris Laborassistentin ist. Nach einer klinischen Depression braucht sie eine Pause, fährt allein in ... mehr lesen
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Hustvedt, Siri: Die zitternde Frau. Eine Geschichte meiner Nerven

Cover: Die zitternde Frau

Rowohlt Verlag, Reinbek 2010, ISBN 3498030027, Gebunden, 236 Seiten, 18,90 EUR

Aus dem Amerikanischen von Uli Aumüller und Grete Osterwald. Dies ist die Geschichte einer mysteriösen "Störung" und derjenigen, die von ihr befallen wurde: die bekannte New Yorker Schriftstellerin Siri Hustvedt. 2003 starb ihr Vater, ein Universitätsprofessor. Fast drei Jahre später hält Hustvedt eine Gedenkrede ... mehr lesen
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Hustvedt, Siri: Die Leiden eines Amerikaners. Roman

Cover: Die Leiden eines Amerikaners

Rowohlt Verlag, Reinbek 2008, ISBN 3498029851, Gebunden, 416 Seiten, 19,90 EUR

Aus dem Englischen von Uli Aumüller und Gertraude Krueger. Geheimnisse haben hier die Toten wie die Lebenden. Etwa der Erzähler Erik Davidsen, ein geschiedener Psychiater, der einsam in einer Stadtvilla in Brooklyn lebt und seine Neurosen pflegt. Oder seine Schwester Inga, der eine seltsame Frau durch die Straßen Manhattans folgt. Und ... mehr lesen
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Hustvedt, Siri: Being a Man. Essays

Cover: Being a Man

Rowohlt Verlag, Reinbek 2006, ISBN 3499243911, Gebunden, 191 Seiten, 12,00 EUR

"Being a Man" spiegelt die oft überraschenden und immer treffenden Ansichten Siri Hustvedts zu Literatur, Kunst und Kultur wider. Immer leidenschaftlich, immer klar, immer ehrlich entlarvt sie kulturelle Stereotypen und lässt uns einen neuen Blick auf kulturelle und gesellschaftliche Phänomene werfen. ... mehr lesen
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Hustvedt, Siri: Was ich liebte. Roman

Cover: Was ich liebte

Rowohlt Verlag, Reinbek 2002, ISBN 3498029711, Gebunden, 277 Seiten, 22,90 EUR

Aus dem Amerikanischen von Uli Aumüller, Erica Fischer und Grete Osterwald. New York, 1975. Der Kunsthistoriker Leo Hertzberg entdeckt in einer der zahlreichen Galerien der Stadt ein Gemälde des Malers William Wechsler - das Bild einer jungen Frau mit dem rätselhaften Titel "Selbstporträt". Der Theoretiker Leo und der Künstler ... mehr lesen
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Hustvedt, Siri: Nicht hier, nicht dort. Essays

Cover: Nicht hier, nicht dort

Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2000, ISBN 3498029525, Gebunden, 224 Seiten, 19,43 EUR

Aus dem Amerikanischen von Uli Aumüller. In "Nicht hier, nicht dort" sind zum ersten Mal Siri Hustvedts essayistische Schriften versammelt. Der Titel ist programmatisch: Sie bezieht ihn auf ihre geographische Herkunft als zwischen den Kulturen aufgewachsene Tochter norwegischer Einwanderer und auf ihren künstlerischen Standpunkt als Beobachterin und ... mehr lesen
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28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

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23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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