Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Federico Garcia Lorca
Lorca, Federico Garcia: Federico Garcia Lorca: Die Gedichte.

Wallstein Verlag, Göttingen 2008, ISBN 3892449619, Gebunden, 748 Seiten, 49,00 EUR
Spanisch-Deutsch. Ausgewählt und übertragen von Enrique Beck. Herausgegeben von Jose M. Lopez und Ernst Rudin. Mit Fug und Recht kann man ihn einen Mythos nennen, den bekanntesten spanischen Lyriker und Dramatiker des 20. Jahrhunderts: Federico Garcia Lorca (1898-1936). In seiner Lyrik findet sowohl das impressionistische Gedicht wie auch ... mehr lesen
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Lorca, Federico Garcia: Zigeunerromanzen. Gedichte. Spanisch-deutsch. 1924-1927

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3518223569, Gebunden, 110 Seiten, 11,80 EUR
Übertragen und mit einem Nachwort von Martin von Koppenfels. Im Jahr 1928, als in Europa die Zeichen auf Surrealismus standen, erschien in Spanien ein Buch, das zu der Handvoll lyrischer Massenerfolge gehört, die die Literaturgeschichte kennt: Garcia Lorcas "Zigeunerromanzen", ein Bestseller in der Größenordnung von Heines "Buch ... mehr lesen
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Lorca, Federico Garcia: Mariana Pineda/Sobald fünf Jahre vergehen. Zwei Theaterstücke

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3518413449, Kartoniert, 150 Seiten, 19,90 EUR
"Mariana Pineda": Lorcas großes Frühwerk von 1925 ist seit je eine Herausforderung für Regisseure, die neben dem Kammerton die große Bühne, das "theatralische" Sujet suchen. Granada 1831: Die spanische Freiheitskämpferin und Volksheldin Mariana Pineda verschwört sich mit den Liberalen gegen die ... mehr lesen
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Lorca, Federico Garcia: Poeta en Nueva York / Dichter in New York. Gedichte. Zweisprachige Ausgabe
Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3518411675, Gebunden, 236 Seiten, 19,43 EUR
Aus dem Spanischen übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Martin von Koppenfels. »Lyrik zum Die-Pulsadern-Aufschneiden« ? mit diesen Worten beschrieb Federico García Lorca seine New Yorker Gedichte, deren Drucklegung er hinauszögerte, bis es zu spät war, nämlich bis ins Jahr 1936, in dem er ermordet wurde. Der schließlich nach dem Ende ... mehr lesen
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Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





