Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 13.02.2012, 09.25 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Federico Garcia Lorca

Federico García Lorca wurde am 5. Juni 1898 in Fuente Vaqueros, Andalusien, geboren. Seit 1919 lebte er in Madrid, reiste aber nicht nur innerhalb Europas, sondern auch in die USA, nach Kuba und nach Argentinien. Im August 1936 wurde García Lorca nahe Granada von Falangisten ermordet.

Bücher von Federico Garcia Lorca

Lorca, Federico Garcia: Federico Garcia Lorca: Die Gedichte.

Cover: Federico Garcia Lorca: Die Gedichte

Wallstein Verlag, Göttingen 2008, ISBN 3892449619, Gebunden, 748 Seiten, 49,00 EUR

Spanisch-Deutsch. Ausgewählt und übertragen von Enrique Beck. Herausgegeben von Jose M. Lopez und Ernst Rudin. Mit Fug und Recht kann man ihn einen Mythos nennen, den bekanntesten spanischen Lyriker und Dramatiker des 20. Jahrhunderts: Federico Garcia Lorca (1898-1936). In seiner Lyrik findet sowohl das impressionistische Gedicht wie auch ... mehr lesen
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Lorca, Federico Garcia: Zigeunerromanzen. Gedichte. Spanisch-deutsch. 1924-1927

Cover: Zigeunerromanzen

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3518223569, Gebunden, 110 Seiten, 11,80 EUR

Übertragen und mit einem Nachwort von Martin von Koppenfels. Im Jahr 1928, als in Europa die Zeichen auf Surrealismus standen, erschien in Spanien ein Buch, das zu der Handvoll lyrischer Massenerfolge gehört, die die Literaturgeschichte kennt: Garcia Lorcas "Zigeunerromanzen", ein Bestseller in der Größenordnung von Heines "Buch ... mehr lesen
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Lorca, Federico Garcia: Mariana Pineda/Sobald fünf Jahre vergehen. Zwei Theaterstücke

Cover: Mariana Pineda/Sobald fünf Jahre vergehen

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3518413449, Kartoniert, 150 Seiten, 19,90 EUR

"Mariana Pineda": Lorcas großes Frühwerk von 1925 ist seit je eine Herausforderung für Regisseure, die neben dem Kammerton die große Bühne, das "theatralische" Sujet suchen. Granada 1831: Die spanische Freiheitskämpferin und Volksheldin Mariana Pineda verschwört sich mit den Liberalen gegen die ... mehr lesen
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Lorca, Federico Garcia: Poeta en Nueva York / Dichter in New York. Gedichte. Zweisprachige Ausgabe

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3518411675, Gebunden, 236 Seiten, 19,43 EUR

Aus dem Spanischen übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Martin von Koppenfels. »Lyrik zum Die-Pulsadern-Aufschneiden« ? mit diesen Worten beschrieb Federico García Lorca seine New Yorker Gedichte, deren Drucklegung er hinauszögerte, bis es zu spät war, nämlich bis ins Jahr 1936, in dem er ermordet wurde. Der schließlich nach dem Ende ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen