Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Lutz Hachmeister
Hachmeister, Lutz: Nervöse Zone. Politik und Journalismus in der Berliner Republik

Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), München 2007, ISBN 3421042284, Gebunden, 288 Seiten, 16,95 EUR
Die Wortführer im gegenwärtigen deutschen Journalismus sind verunsichert, seit hergebrachte Ideologien nichts mehr taugen und ihr Publikum flüchtig ist. In letzter Zeit behandelt die publizistische Elite mit Vorliebe nationalpolitische und neureligiöse Themen - eine konservative Wende, die in ihrer Heftigkeit verblüffend ist. ... mehr lesen
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Hachmeister, Lutz (Hrsg.) / Rager, Günther (Hrsg.): Wer beherrscht die Medien?. Die 50 größten Medienkonzerne der Welt. Jahrbuch 2005

C. H. Beck Verlag, München 2005, ISBN 3406528325, Paperback, 348 Seiten, 17,90 EUR
Wer steckt hinter den großen Medienkonzernen? Was sind ihre Strategien beim Umbau der "Bewusstseinsindustrie" für das digitale Zeitalter? In neuer aktualisierter Auflage portraitiert dieses Werk die 50 größten Medienkonzerne der Welt und gibt Hintergrundinformationen über ihre Geschichte und ihre Gründer, ... mehr lesen
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Hachmeister, Lutz: Schleyer. Eine deutsche Geschichte

C. H. Beck Verlag, München 2004, ISBN 340651863X, Gebunden, 447 Seiten, 24,90 EUR
Es war der spektakulärste politische Kriminalfall in der Geschichte der Bundesrepublik - die Entführung und Ermordung des Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer. Doch die Ereignisse des "deutschen Herbstes" 1977 haben die wirkliche Biografie des Wirtschaftsmanagers Schleyer verdunkelt. Lutz Hachmeisters brillant geschriebenes ... mehr lesen
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Hachmeister, Lutz / Rager, Günther (Hrsg.): Wer beherrscht die Medien?. Die 50 größten Medienkonzerne der Welt. Jahrbuch 2000

C. H. Beck Verlag, 2000, ISBN 340642158X, Taschenbuch, 422 Seiten, 15,29 EUR
Wer verbirgt sich hinter den Mediengiganten? Wem gehören sie? Welche Ziele und Strategien verfolgen sie? Das Buch porträtiert die 50 größten Medienkonzerne der Welt und gibt Hintergrundinformationen über ihre Geschichte und ihre Gründer, ihr aktuelles Führungspersonal und ihre Unternehmensphilosophie. ... mehr lesen
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Hachmeister, Lutz (Hrsg.) / Siering, Friedemann (Hrsg.): Die Herren Journalisten. Die Elite der deutschen Presse nach 1945

C. H. Beck Verlag, München 2002, ISBN 3406475973, Kartoniert, 328 Seiten, 14,90 EUR
Der Journalismus ist einer der letzten Berufsstände in Deutschland, der sich einer systematischen Reflexion seiner Rolle im NS-Staat und in den Anfangsjahren der Bundesrepublik erfolgreich verweigern konnte. Bis heute herrschen über Funktion und Selbstverständnis des Journalismus vor und nach 1945 weiterhin Mythen, Legenden und Amnesien ... mehr lesen
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Petur Gunnarsson: punkt punkt komma strich
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Moti Kfir, Ram Oren: Sylvia Rafael
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Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





