Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von E.E. Cummings
Cummings, E.E.: erotic poems. Erotische Gedichte. Englisch und deutsch

C. H. Beck Verlag, München 2011, ISBN 3406624804, Kartoniert, 127 Seiten, 14,95 EUR
Mit einem Nachwort von Benjamin Stein. Aus dem Englischen von Lars Vollert. Liebe, Humor, Frau, Mann. Kommt nun noch die Freude am sprachlichen Experiment dazu, ist man bei den erotischen Gedichten des amerikanischen Lyrikers und Malers E.E. Cummings (1894-1962) angelangt. Cummings liebt das Physische in allem, was er tut: Er liebt die Buchstaben, die ... mehr lesen
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Cummings, E.E.: was spielt der leierkasten eigentlich. Die frühen Sonette. Amerikanisch-Deutsch

Urs Engeler Editor, Basel - Weil am Rhein 2009, ISBN 393876757X, Gebunden, 145 Seiten, 17,00 EUR
Aus dem Englischen übertragen von Günter Plessow. Edward Estlin Cummings, (1894-1962), muss deutschen Lesern nicht mehr vorgestellt werden. Eine ganze Reihe von Übersetzungen, darunter "39 alphabetisch" von Mirko Bonne bei Urs Engeler, haben eine Art Längsschnitt durch sein lyrisches Lebenswerk gelegt und seine längst ... mehr lesen
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Cummings, E.E.: i. six nonlectures / ich. sechs nichtvorträge. Zweisprachige Ausgabe

Langewiesche-Brandt Verlag, Ebenhausen 2005, ISBN 3784605540, Kartoniert, 152 Seiten, 15,00 EUR
Aus dem Englischen von Lars Vollert. Der Band enthält die Poetik-Vorlesung, die E. E. Cummings 1952/53 in Harvard gehalten hat: seine existentielle und poetische Biographie und damit der Entwurf eines Selbst-Bewusstseins von Individuen inmitten der "mostpeople"-Welt, in Paralleldruck mit der Übersetzung von Lars Vollert. ... mehr lesen
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Cummings, E.E.: 39 Alphabetisch. Amerikanisch-Deutsch

Urs Engeler Editor, Basel 2001, ISBN 3905591316, Kartoniert, 96 Seiten, 14,83 EUR
Ausgewählt und aus dem Amerikanischen übersetzt von Mirko Bonne. Die Sammlung von E. E. Cummings Gedichten zeigt einen Querschnitt durch das lyrische Gesamtwerk des Dichters. Entstanden zwischen 1904 und 1962, stellt es nach wie vor einen Schatz von an die Tausend nie zuvor ins Deutsche übertragenen Gedichten dar. ... mehr lesen
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Cummings, E.E.: like a perhaps hand. Poems - Gedichte
Langewiesche-Brandt Verlag, Ebenhausen bei München 2000, ISBN 3784605508, Broschiert, 111 Seiten, 12,27 EUR
Aus dem Amerikanischen übersetzt und mit einem Nachwort von Lars Vollert. ... mehr lesen
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Geborene Diebe und Lügner, Gefährten des Satans, Waldmenschen, unzähmbare Wilde, eine Bande von ...
Archiv: Bücherschauen
Golden german tor lass uns ein als große fisch
10.02.2012: Die SZ ermittelt mit Martin Amis' Roman "Die schwangere Witwe" jenen Nullpunkt, an dem sich Sex und Liebe trennten. Die FAZ geht mit Didier Decoin der Frage nach, warum 38 Menschen der um ihr Leben kämpfenden Kitty Genovese nicht halfen. Die FR feiert den "famose Falschmünzer" Juri Andruchowytsch und seinen Roman "Perversion". Begeistert ist sie auch von Michael Ondaatjes Roman "Katzentisch". Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





