Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Hans-Ulrich Wehler
Wehler, Hans-Ulrich: Land ohne Unterschichten. Neue Essays zur deutschen Geschichte

C. H. Beck Verlag, München 2009, ISBN 3406585884, Gebunden, 288 Seiten, 14,95 EUR
Von den Unterschichten in der Bundesrepublik, deren Existenz allzu gern bestritten wird, bis zum heftig umstrittenen EU-Beitritt der Türkei, vom Nationalismus als radikaler Mobilisierungsideologie bis zu den lange tabuisierten Opfererfahrungen der Deutschen reicht das Spektrum dieser neuen Essays von Hans-Ulrich Wehler. ... mehr lesen
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Wehler, Hans-Ulrich: Deutsche Gesellschaftsgeschichte. Band 5: Bundesrepublik und DDR 1949-1990

C. H. Beck Verlag, München 2008, ISBN 3406521711, Gebunden, 529 Seiten, 34,90 EUR
Hans-Ulrich Wehlers Deutsche Gesellschaftsgeschichte gehört zu den herausragenden historischen Werken unserer Zeit. Vor rund zwanzig Jahren erschien der erste Band über Deutschland von 1700 bis 1815. Mit diesem eindrucksvollen fünften Band gelangt ein epochales Werk zum Abschluss, das mehr als dreihundert Jahre deutscher Geschichte umspannt ... mehr lesen
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Wehler, Hans-Ulrich: Eine lebhafte Kampfsituation. Ein Gespräch mit Manfred Hettling und Cornelius Torp

C. H. Beck Verlag, München 2006, ISBN 3406541461, Paperback, 224 Seiten, 12,90 EUR
Kaum ein anderer Historiker hat das Bild der neueren deutschen Geschichte und die Geschichtswissenschaft der Bundesrepublik in ähnlicher Weise geprägt wie Hans-Ulrich Wehler. Sein Hauptwerk, die "Deutsche Gesellschaftsgeschichte" (bislang 4 Bände), gilt schon jetzt als eines der großen Geschichtswerke unserer Zeit. Gleichzeitig ... mehr lesen
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Wehler, Hans-Ulrich: Deutsche Gesellschaftsgeschichte. Band 4: Vom Beginn des Ersten Weltkrieges bis zur Gründung der beiden deutschen Staaten 1914-1949

C. H. Beck Verlag, München 2003, ISBN 3406322646, Gebunden, 1173 Seiten, 44,90 EUR
Der vierte Band der großen "Deutschen Gesellschaftsgeschichte" behandelt die Epoche von 1914 bis 1949, umspannt also die beiden Weltkriege, die Zerstörung der Weimarer Republik, die Führerdiktatur Hitlers, den Holocaust und die Nachkriegsjahre bis zur Gründung der beiden deutschen Neustaaten. Erneut werden Wirtschaft ... mehr lesen
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Wehler, Hans-Ulrich: Konflikte zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Essays

C. H. Beck Verlag, München 2003, ISBN 3406494803, Paperback, 240 Seiten, 12,90 EUR
Hans-Ulrich Wehler hat stets zu historischen Kontroversen und wichtigen tagespolitischen Fragen öffentlich Stellung genommen. Der Streit um die Wehrmachtsausstellung, die Vertreibung aus dem Osten, der Bombenkrieg gegen die deutschen Städte, aber auch die jüngeren Entwicklungen in der Bürgertums- und Nationalismusforschung kommen ... mehr lesen
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Wehler, Hans-Ulrich: Historisches Denken am Ende des 20. Jahrhunderts. 1945 - 2000

Wallstein Verlag, Göttingen 2001, ISBN 3892444307, Kartoniert, 108 Seiten, 14,00 EUR
Die Entwicklung der Geschichtswissenschaften in den USA, England, Frankreich und Deutschland vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis heute steht in diesem Band im Mittelpunkt. Dabei geht es weniger um das "historische Denken" im Sinne der deutschen Theoriesprache, als um Paradigmata und dominierende Denkfiguren der professionellen Historiker. Es zeigt ... mehr lesen
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Wehler, Hans-Ulrich: Nationalismus. Geschichte, Formen, Folgen

C. H. Beck Verlag, München 2001, ISBN 3406447694, Paperback, 128 Seiten, 7,90 EUR
Hans-Ulrich Wehler gibt in diesem Band einen souveränen Überblick über die Geschichte des Nationalismus von den Anfängen bis zu seinen heutigen Erscheinungsformen. Dabei stehen Europa und Nordamerika im Vordergrund, aber der Blick fällt auch auf die Ausprägungen des Nationalismus in der außereuropäischen Welt. ... mehr lesen
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Wehler, Hans-Ulrich: Umbruch und Kontinuität. Essays zum 20. Jahrhundert

C. H. Beck Verlag, München 2000, ISBN 3406459404, Taschenbuch, 341 Seiten, 15,29 EUR
Ein Grundthema dieser Essays, die erneut die Analyse wissenschaftlicher Probleme mit der Erörterung tagespolitischer Fragen verbinden, ist das Spannungsverhältnis zwischen tiefen politischen Umbrüchen und gesellschaftlicher Strukturen von langlebiger Dauer in der europäischen, besonders der deutschen Geschichte. Es steht auch im ... mehr lesen
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Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
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Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
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Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





