Bücher der Saison
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Literaturbeilagen
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Bücher von Colm Toibin
Toibin, Colm: Mütter und Söhne. Erzählungen

Carl Hanser Verlag, München 2009, ISBN 3446230637, Gebunden, 288 Seiten, 19,90 EUR
Übersetzt aus dem Englischen von Ditte und Giovanni Bandini. Geschichten von Menschen, die mit ihrem Leben zurechtkommen müssen, nachdem etwas passiert ist: Die Söhne in Toibins erstem Erzählungsband sind Diebe, Priester, Bauern, die Mütter Folksängerinnen, Alkoholikerinnen oder Geschäftsfrauen, aber alle unterhalten ... mehr lesen
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Toibin, Colm: Porträt des Meisters in mittleren Jahren. Roman

Carl Hanser Verlag, München 2005, ISBN 3446206647, Gebunden, 432 Seiten, 24,90 EUR
Aus dem Englischen von Giovanni und Ditte Bandini. Colm Toibin schildert das Leben von Henry James: Enttäuscht vom mittelmäßigen Erfolg seiner Romane wendet er sich der Bühne zu. Ein Theaterskandal in London ist die Folge. Henry James verlässt England, geht auf Reisen und lebt in Rom, Venedig und Paris. Ein Buch über ... mehr lesen
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Toibin, Colm: Das Feuerschiff von Blackwater. Roman
Carl Hanser Verlag, München 2001, ISBN 3446200614, Gebunden, 300 Seiten, 20,35 EUR
Aus dem Englischen von Giovanni und Ditte Bandini. Helen hat nicht gewußt, daß ihr Bruder Declan Aids hat. Aber nun, da feststeht, daß er sterben wird, setzt sie alles daran, daß er heimkommt, in das Haus der Großmutter, hoch über den Meeresklippen. Eine Geschichte von Menschen aus drei Generationen: von ihren Konflikten, Geheimnissen und unausgesprochenen ... mehr lesen
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Toibin, Colm: Die Geschichte der Nacht. Roman

Carl Hanser Verlag, München - Wien 1999, ISBN 3446197869, Broschiert, 390 Seiten, 20,35 EUR
Tóibíns Roman spielt in Argentinien in der Zeit der Generäle. Richard Garay, ein einsamer junger Mann, lebt allein mit seiner Mutter in Buenos Aires. Vor ihr wie auch vor dem Rest der Welt verbirgt er sorgfältig seine Homosexualität, während er einem tristen, schlechtbezahlten Job als Englischlehrer nachgeht. Erst mit dem Tod der Mutter und dem Ausbruch ... mehr lesen
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Alma Guillermoprieto: Havanna im Spiegel
Aus dem Spanischen und Englischen von Matthias Wolf. 1970 verließ die junge Mexikanerin Alma Guillermoprieto ...
Martina Rellin: Klar bin ich eine Ost-Frau!
Martina Rellin hat sich mit Frauen aus dem Osten darüber unterhalten, was sie wirklich bewegt, wie sie ihr ...
Archiv: Bücherschauen
Das Gegenglück, der Geist
09.02.2010: Großer Bahnhof für J.M. Coetzee: Zu seinem Siebzigsten preisen FAZ, FR, NZZ und SZ den neuen autobiografischen Roman "Sommer des Lebens" als "grandios", "raffiniert" und "wahrste, kühnste und unterhaltsamste Literatur". Sehr lieb ist der NZZ die Anti-Hysterie von Arno Geigers Eheroman "Alles über Sally". Die taz feiert Amir Hassan Cheheltans großartigen Roman "Teheran Revolutionsstraße". Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Mein Hymen gehört mir!
03.02.2010: Joachim Sartorius nimmt uns mit auf die Prinzeninseln. Alma Guillermoprieto schickt uns ins Kuba der Siebziger. Alek Popov füttert uns mit Erzählungen für Fortgeschrittene. Helene Hegemann und Seyran Ates lassen Rezensentenschläfen pochen. Und Barbara Vine serviert eine bildschöne Leiche. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Emotional labiler Federfetisch
19.01.2010: Wäre Inspektor Jensen nicht von einem Feticheur mit einem Fluch belegt worden, dann wäre er nicht nach Island gefahren, nicht von einer Fremden im Bett gebissen worden und würde nicht von einem Psychopathen verfolgt. Dies alles und noch etwas Quantenphysik findet man in Linus Reichlins "Assistent der Sterne". Jochen Schmidt präsentiert mit "Gangster, Opfer, Detektive" eine 1.100 Seiten starke Typengeschichte des Kriminalromans. Mehr lesen
Kein Schlaf, nur Albträume
02.12.2009: In seinem Roman "Tokio im Jahr Null" lässt David Peace neben allen anderen Untätern auch noch einen Serienmörder umgehen. Das ergibt einen einzigen Albtraum. Die Frage ist allerdings: wessen? Mehr lesen
Papa war doch einfach der Beste
09.10.2009: In Neapel brennt der Müll, im Nordosten Italiens wird das schmutzige Geld in respektable Geschäftsgewinne verwandelt. Massimo Carlotto beschreibt in seinem Krimi "Wo die Zitronen blühen" die Anmaßungen einer Patrizierschicht, die ganze Städte ihrem Privilegiensystem unterworfen hat. Mehr lesen



