Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Blaise Cendrars
Cendrars, Blaise: Ich bin der Andere. Gesammelte Gedichte

Lenos Verlag, Basel 2004, ISBN 3857873477, Gebunden, 518 Seiten, 29,80 EUR
Aus dem Französischen von Peter Burri. Herausgegeben von Claude Leroy. 1912 macht in Paris ein neuer, 25jähriger Dichter von sich reden: Mit seinem langen Poem "Ostern", das für einen existentiellen Wendepunkt in seinem jungen Leben steht, begründet der damals schon weitgereiste Blaise Cendrars aus La Chaux-de-Fonds seinen ... mehr lesen
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Cendrars, Blaise: Die rote Lilie. Roman

Lenos Verlag, Basel 2002, ISBN 3857873272, Gebunden, 400 Seiten, 23,95 EUR
Aus dem Französischen von Gio Waeckerlin Induni, mit einem Nachwort von Peter Burri. Von 1945 bis 1949 publiziert Blaise Cendrars in Paris vier Bücher, in denen er in Romanform wichtige Stationen seines intensiven Lebens Revue passieren lässt. Der zweite Band dieses losen Zyklus, der 1946 erscheint, ist dabei von zentraler Bedeutung: ... mehr lesen
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Cendrars, Blaise / Drawert, Kurt: Reisen im Rückwärtsgang. Zwei Dichter unterwegs mit der Transsibirischen Eisenbahn

Arche Verlag, Zürich 2001, ISBN 3716022829, Gebunden, 127 Seiten, 14,32 EUR
Zwei Dichter schärfen, durch die Weite Russlands reisend, den Blick auf die Zeit: ein Westschweizer zu Beginn des 20. Jahrhunderts und an dessen Ende ein ostdeutscher Autor. Mit einem Nachwort von Fritz J. Raddatz. ... mehr lesen
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Cendrars, Blaise: Die Signatur des Feuers.

Lenos Verlag, Basel 2000, ISBN 3857873000, Gebunden, 495 Seiten, 23,52 EUR
Aus dem Französischen übersetzt von Giò Waeckerlin Induni. Im ersten Band seines vierbändigen Lebens-"Romans", den er während des Zweiten Weltkriegs in einem südfranzösischen Unterschlupf schrieb, erinnert sich Cendrars an Situationen, die sein Leben und Schreiben geprägt haben. Er protokolliert eine Welt ohne Ordnung, in der das Leben den Menschen ... mehr lesen
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Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





