Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 21.04 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Reinhard Markner

Reinhard Markner, geboren 1967 in Essen, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der europäischen Aufklärung der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg. Zuletzt gab er gemeinsam mit Giuseppe Veltri den Band "Friedrich August Wolf. Studien ? Dokumente ? Bibliographie" (Stuttgart 1999) heraus.

Bücher von Reinhard Markner

Birken-Bertsch, Hanno / Markner, Reinhard: Rechtschreibreform und Nationalsozialismus.

Cover: Rechtschreibreform und Nationalsozialismus

Wallstein Verlag, Göttingen 2000, ISBN 3892444501, Gebunden, 212 Seiten, 14,83 EUR

Die Kultusminister und die von ihnen mit der Ausarbeitung der Rechtschreibreform beauftragten Wissenschaftler sind der Frage beharrlich ausgewichen, inwieweit ihr Projekt eine politische Geschichte hat. Sie hatten dafür Gründe. Die Untersuchung von Birken-Bertsch und Markner zeichnet ein genaues Bild der nach 1933 intensiv geführten Auseinandersetzungen ... mehr lesen
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Markner, Reinhard (Hrsg.) / Veltri, Guiseppe (Hrsg.): Friedrich August Wolf. Studien, Dokumente, Bibliographie

Franz Steiner Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3515076379, broschiert, 144 Seiten, 24,54 EUR

Aus dem Inhalt: Anthony Grafton: Juden und Griechen bei Friedrich August Wolf - Giuseppe Veltri: Altertumswissenschaft und Wissenschaft des Judentums. Leopold Zunz und seine Lehrer F. A. Wolf und A. Böckh - Friedrich August Wolf: Fragmente zur Einleitung in die Enzyklopädie der Altertumswissenschaft. Der Briefwechsel zwischen Christian Garve und Friedrich ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen