Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Tobias O. Meißner
Meißner, Tobias O.: Die Dämonen. Roman

Piper Verlag, München 2009, ISBN 3492701450, Gebunden, 463 Seiten, 14,90 EUR
Seit Jahrtausenden sind die Dämonen in einem magischen Schlund gebannt. Doch durch einen Zufall gelingt Irathindur und Gäus die Flucht. Sie fallen in das Menschenreich Orison ein und ergreifen dort von Herrschern Besitz, um das Land unter sich aufzuteilen. Bald jedoch stellt sich heraus, dass die Lebenskraft, die den Dämonen als Nahrung ... mehr lesen
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Meißner, Tobias O.: Hiobs Spiel. Zweites Buch: Traumtänzer

Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3821857897, Gebunden, 412 Seiten, 24,90 EUR
"Hiob" ist kein Buch. "Hiob" ist ein Projekt nie da gewesenen Ausmaßes. Wieder wird Hiob Montag um das Schicksal der Welt spielen, Aufgabe um Aufgabe lösen, um sie zu retten. Und immer verzweifelter, ihm selbst ekliger und den hässlichen Methoden seiner vor nichts zurückschreckenden Gegner immer ähnlicher ... mehr lesen
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Meißner, Tobias O.: Das Paradies der Schwerter. Eine Geschichte über Kampf, Zufall und das Gegenteil von Nichts

Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3821807237, Gebunden, 367 Seiten, 24,90 EUR
Sechzehn Männer kämpfen im "Paradies der Schwerter" gegeneinander - das Preisgeld ist mäßig, das Risiko dagegen hoch: Gekämpft wird nämlich auf Leben und Tod. Einige nehmen aus Abenteuerlust am Turnier teil, einige aus Gier, andere aus Lebensüberdruss, aus Verzweiflung oder Not. ... mehr lesen
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Meißner, Tobias O.: Hiobs Spiel. Erstes Buch. Frauenmörder

Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3821806915, Gebunden, 300 Seiten, 24,90 EUR
Hiobs Spiel ist die Geschichte eines Mannes, der sich auf ein unglaubliches Spiel eingelassen hat - eine Wette um das Schicksal der Welt. Gewinnt er, kann er die Welt retten. Verliert er, fällt sie dem Bösen anheim. Verschiedene Aufgaben bringen je nach Schwierigkeitsgrad dem Sieger verschiedene Punktzahlen, aber Hiob bemerkt schnell, daß ... mehr lesen
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Meißner, Tobias O.: Neverwake. Roman

Eichborn Verlag, Berlin 2001, ISBN 3821806907, Gebunden, 153 Seiten, 17,38 EUR
Sie kämpfen und überleben, sie sterben tausend Tode und machen sich mit neuen Kräften wieder auf. Sie träumen nicht, sondern leben wirklich dort, in der anderen, der virtuellen Welt. In Computerspielturnieren treten Gegner mit ihren am Bildschirm generierten Figuren gegeneinander an. Zwei junge Nachwuchsspieler möchten als Team den Sprung in die ... mehr lesen
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Meißner, Tobias O.: Todestag. Roman

Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3821806893, Gebunden, 161 Seiten, 16,36 EUR
Der deutsche Bundeskanzler ist auf einer Wahlkundgebung mitten in Berlin erschossen worden. Der Attentäter, bisher ein ganz normaler deutscher Bürger, läßt sich widerstandslos festnehmen. In einem nervenaufreibenden Verhör versuchen Ermittler und Polizeipsychologen herauszubekommen, ob weitere Anschläge zu befürchten sind, welche Motive der Attentäter ... mehr lesen
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Kevin Brooks: Kissing the Rain
Aus dem Englischen von Uwe-Michael Gutzschhahn. Mike Nelson, wegen seiner Körperfülle Moo genannt, lässt ...
Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





