Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 21.04 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Frank McCourt

Frank McCourt, 1930 geboren, hat als Englischlehrer an New Yorker Highschools gearbeitet. Nach seiner Pensionierung schrieb er sein erstes Buch: "Die Asche meiner Mutter" - Erinnerungen an seine irische Kindheit. Er bekam dafür den Pulitzerpreis. Frank McCourt lebt mit seiner Frau Ellen in New York.

Bücher von Frank McCourt

McCourt, Frank / Michl, Reinhard: Wo ist das Christkind geblieben?. Eine Weihnachtsgeschichte (Ab 4 Jahre)

Cover: Wo ist das Christkind geblieben?

Luchterhand Literaturverlag, München 2008, ISBN 3630872700, Gebunden, 32 Seiten, 12,95 EUR

Aus dem Englischen von Rudolf Hermstein. Mit Illustrationen von Reinhard Michl. Frank McCourts Weihnachtsgeschichte erzählt eine Anekdote aus der Kindheit seiner Mutter Angela. Als Angela sechs Jahre alt war, machte sie sich große Sorgen um das Christkind, das in der Krippe der kalten St.-Josephs-Kirche in ihrer Heimatstadt Limerick sicher ... mehr lesen
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McCourt, Frank: Tag und Nacht und auch im Sommer. Erinnerungen

Cover: Tag und Nacht und auch im Sommer

Hermann Luchterhand Verlag, München 2006, ISBN 3630872395, Gebunden, 332 Seiten, 19,95 EUR

Aus dem Englischen von Rudolf Hermstein. Dreißig Jahre hat Frank McCourt, der Amerikaner mit der unglücklichen irischen katholischen Kindheit, in New Yorker Schulen unterrichtet. Jetzt erzählt er, was er von seinen insgesamt zwölftausend Schülern gelernt hat - als Lehrer, als Geschichtenerzähler, als Schriftsteller. ... mehr lesen
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McCourt, Frank: Ein rundherum tolles Land. Erinnerungen

Cover: Ein rundherum tolles Land

Luchterhand Literaturverlag, München 1999, ISBN 3630870341, Gebunden, 496 Seiten, 24,54 EUR

Die Fortsetzung von McCourts Lebenserinnerungen. Sie beginnt dort, wo der erste Teil, den er in "Die Asche meiner Mutter" beschrieb, endet: auf einem irischen Schiff vor der Skyline von New York. Der Funkoffizier fragt den 19jährigen Frank: Ist das hier nicht ein rundherum tolles Land? ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen