Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 21.04 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Anne Fleig

Bücher des Autors bei perlentaucher.de

Bücher von Anne Fleig

Fleig, Anne: Körperkultur und Moderne. Robert Musils Ästhetik des Sports

Cover: Körperkultur und Moderne

Walter de Gruyter Verlag, Berlin 2008, ISBN 3110196433, Gebunden, 168 Seiten, 24,00 EUR

Die Arbeit untersucht Darstellung, Bewertung und literarische Anverwandlung des Sports, der Leibesertüchtigung und der Körperbewegung im Werk Robert Musils. Zu Musils Zeit wird der moderne Körperkult gerade entwickelt und der Sport als moderne Lebensform erfunden. Die Verfasserin untersucht das historische Phänomen Sport durch die ... mehr lesen
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Barkhaus, Annette / Fleig, Anne (Hrsg.): Grenzverläufe. Der Körper als Schnitt-Stelle

Cover: Grenzverläufe

Wilhelm Fink Verlag, München 2002, ISBN 3770536525, Broschiert, 247 Seiten, 25,90 EUR

Kaum eine Woche vergeht, in der wir nicht mit einschneideneden Neuerungen in den Bio- oder Medientechnologien konfrontiert werden. Mögen Euphorie oder auch Skepsis diese Entwicklung begleiten - fest steht, daß sie Fakten schaffen, die unseren Alltag nachhaltig verändern. Diese technologischen Innovationen treffen auf einen Theoriekontext, ... mehr lesen
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Benthien, Claudia / Fleig, Anne / Kasten, Ingrid (Hrsg.): Emotionalität. Zur Geschichte der Gefühle

Böhlau Verlag, Köln - Weimar - Wien 2000, ISBN 3412088994, Broschiert, 238 Seiten, 17,90 EUR

Menschliche Gefühle wie Trauer, Wut, Mitleid oder Langeweile lassen sich einerseits als anthropologische Konstanten betrachten. Andererseits erweisen sich menschliche Emotionen als historisch veränderbar und kulturell je anders überformt. Was unter Gefühl, Affekt, Psyche und Seele verstanden wird, variiert in hohem Maße. Dieser Band untersucht ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen