Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Liza Marklund
Marklund, Liza: Der Rote Wolf. Roman

Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2004, ISBN 3455051596, Gebunden, 448 Seiten, 22,90 EUR
Aus dem Schwedischen von Paul Berf. Ein Mann steigt vor einem Hotel in Lulea aus dem Bus. Nach dreißig Jahren ist er nach Schweden zurückgekehrt, schwer krank. Er ist nach Hause gekommen, um zu sterben. Aber vorher hat er noch einiges zu erledigen: alte Rechnungen begleichen, Beziehungen klären - ein für alle Mal. Zur gleichen Zeit ... mehr lesen
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Marklund, Liza: Paradies. Roman

Rowohlt Verlag, Hamburg 2003, ISBN 3499231042, Taschenbuch, 507 Seiten, 9,90 EUR
Aus dem Schwedischen von Paul Berf. Ein Doppelmord im Stockholmer Hafen sorgt für fieberhafte Arbeit im "Abendblatt", in dessen Redaktion Annika gerade Nachtschicht hat. Während die Kollegen den Fall bearbeiten, macht sich die Nachwuchsjournalistin an die Recherche über eine Organisation namens Paradies, die verfolgten Menschen ... mehr lesen
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Marklund, Liza: Studio 6. Roman

Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2001, ISBN 3455051553, Gebunden, 416 Seiten, 22,96 EUR
Aus dem Schwedischen von Susanne Dahmann. Annika Bengtzon steht am Anfang ihrer journalistischen Karriere in Stockholm. Sie hat eine Urlaubsvertretung in der Redaktion des Stockholmer Abendblatts übernommen, als die Leiche einer jungen Frau gefunden wird. Der Mordfall weitet sich zu einem Skandal aus, der in höchste Kreise hineinreicht. ... mehr lesen
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Marklund, Liza: Olympisches Feuer. Roman

Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2000, ISBN 3455047750, Gebunden, 399 Seiten, 22,96 EUR
Aus dem Dänischen von Dagmar Missfeldt. Im Mittelpunkt dieses Kriminalromans steht Annika Bengtzon, Redaktionsleiterin der Stockholmer Tageszeitung "Kvällspressen". Sie ist erst seit wenigen Monaten in dieser Position, als ein Bombenattentat die schwedische Öffentlichkeit erschüttert: ein Anschlag auf das Olympiastadion - wenige Monate vor Eröffnung ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Petur Gunnarsson: punkt punkt komma strich
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Moti Kfir, Ram Oren: Sylvia Rafael
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Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
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Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





