Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Walter Helmut Fritz
Fritz, Walter Helmut: Walter Helmut Fritz: Werke in drei Bänden.

Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2009, ISBN 345540037X, Gebunden, 1592 Seiten, 128,00 EUR
Subskriptionspreis bis 31.01.2010: 99 Euro. Das Werk von Walter Helmut Fritz in drei Bänden: Der erste Band versammelt die Gedichte und Prosagedichte, der zweite stellt die vier Romane vor, entstanden in den sechziger und siebziger Jahren, der dritte umfasst das einzige noch vorhandene Hörspiel, ein Theaterstück und die Aufsätze. ... mehr lesen
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Fritz, Walter Helmut: Herzschlag. Liebesgedichte

Wallstein Verlag, Göttingen 2008, ISBN 3534169263, Kartoniert, 127 Seiten, 9,00 EUR
Walter Helmut Fritz (geb. 1929) hat gerade in dürftiger Zeit immer an der Poesie und am Schreiben von Liebesgedichten festgehalten.Er blieb aufmerksam für die Spuren des Schönen, Hellen, Zarten, die auch in einer bedrohten und zerstörerischen Welt aufscheinen, und für die Menschen und Dinge, die ihn umgeben. So entstanden in ... mehr lesen
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Fritz, Walter Helmut: Maskenzug. Gedichte

Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2003, ISBN 345502243X, Gebunden, 96 Seiten, 15,90 EUR
Walter Helmut Fritz? Lyrik nahm, wie es Karl Krolow beschrieb, eine "Entwicklung von ruhiger Konsequenz". Und so greifen auch seine neuen Gedichte auf vertraute Motive zurück, ohne dass der Spannungsbogen des lyrischen Fragens je verloren ginge. Fritz' Gedichte nehmen Reiseerfahrungen auf, treten in imaginäre Dialoge mit Künstlern ... mehr lesen
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Fritz, Walter Helmut: Zugelassen im Leben. Gedichte

Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 1999, ISBN 3455022421, gebunden, 80 Seiten, 15,29 EUR
Die Gedichte von Walter Helmut Fritz handeln von den verborgenen Botschaften der Dinge, von den verschollenen Bezügen zwischen Wort und Wirklichkeit. ... mehr lesen
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Kevin Brooks: Kissing the Rain
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Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
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Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





