Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 11.02.2012, 21.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Germaine Greer

Germaine Greer wurde am 19.01.1939 in Melbourne geboren. Sie studierte an den Universitäten Melbourne, Sidney und Cambridge und promovierte über Shakespeares frühe Komödien. Die Professorin für Englische Literatur und Komparatistik an der englischen Warwick University lebt seit 1964 in Großbritannien. Weltweit bekannt wurde die streitbare Feministin und Erfolgsautorin mit ihrem Werk "Der weibliche Eunuch".

Bücher von Germaine Greer

Greer, Germaine: Der Knabe.

Cover: Der Knabe

Gerstenberg Verlag, Hildesheim 2003, ISBN 3806729204, Gebunden, 256 Seiten, 39,90 EUR

Aus dem australischen Englisch von Sylvia Strasser. Mit 200 Abbildungen, davon 150 in Farbe. Mit "Der Knabe" bricht Germaine Greer wieder einmal Tabus: Nicht die Frau, sondern der Knabe, der Jüngling ist das Motiv, mit dem sich die westliche Kunst am leidenschaftlichsten beschäftigt hat. Denn während die Gesellschaft vom Mann ... mehr lesen
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Greer, Germaine: Die ganze Frau. Körper Geist Liebe Macht

Cover: Die ganze Frau

dtv, München 2000, ISBN 3423242043, Taschenbuch, 460 Seiten, 19,43 EUR

Aus dem Amerikanischen von Susanne Althoetmar-Smarczyk.Wo steht die Frauenbewegung heute? Germaine Greer, die scharfzüngigste und umstrittenste Autorin des Feminismus bezieht in diesem Buch Stellung und leistet eine Bestandsaufnahme zur Lage der Frauen. Körper - Geist - Liebe - Macht: Das sind die Eckpunkte dieser ebenso sachkundigen wie scharfen ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen