Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 21.04 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Tim Flannery

Tim Flannery wurde 1956 in Canberra geboren. Er ist einer der prominentesten Zoologen Australiens und hat mehr Arten als Darwin benannt. In Australien gilt er vielen als der neue David Livingstone. Flannery ist Direktor des South Australian Museum und lebt in Adelaide.

Bücher von Tim Flannery

Flannery, Tim: Auf Gedeih und Verderb. Die Erde und wir: Geschichte und Zukunft einer besonderen Beziehung

Cover: Auf Gedeih und Verderb

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2011, ISBN 3100211146, Gebunden, 365 Seiten, 22,95 EUR

In welcher Beziehung leben wir Menschen tatsächlich zu unserem Planeten? Haben wir immer schon eine Schneise der Verwüstung hinterlassen, Ökosysteme durcheinandergebracht und ganze Spezies ausgelöscht? Oder ist unser Verhältnis zur Erde vielmehr ein Erfolgsmodell, weil wir Menschen eben nicht nur grausam im Kampf ums Überleben ... mehr lesen
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Flannery, Tim: Wir Klimakiller. Wie wir die Erde retten können. Ab 12 Jahren

Cover: Wir Klimakiller

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 359685248X, Gebunden, 303 Seiten, 12,90 EUR

Aus dem australischen Englisch von Birgit Brandau. Verheerende Hurrikans verwüsten das Land, es gibt Frühlingswetter im November und die Sommer werden immer heißer. Was ist los mit der Erde? Tim Flannery hat sein Buch über die Ursachen und Folgen der globalen Klimaveränderung "Wir Wettermacher" für Jugendliche ... mehr lesen
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Flannery, Tim: Wir Wettermacher. Wie die Menschen das Klima verändern und was das für unser Leben bedeutet

Cover: Wir Wettermacher

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 310021109X, Gebunden, 382 Seiten, 19,90 EUR

Verheerende Hurrikans, Frühlingswetter im November, schmelzende Gletscher, verdorrende Felder: Was wir als "Klimawandel" oder "Treibhauseffekt" kennen, nimmt immer schärfere, immer bedrohlichere Züge an - zum Teil direkt vor unserer Haustür. Der Naturforscher und Klimahistoriker Tim Flannery zeigt uns, wie ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen