Bücher der Saison
Eine Auswahl der interessantesten, umstrittensten und meist besprochenen Bücher der Saison.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Hwang Sok-yong
Hwang Sok-yong, : Der Gast. Roman

dtv, München 2007, ISBN 3423245638, Kartoniert, 299 Seiten, 15,00 EUR
Aus dem Koreanischen von Young Lie, Katrin Mensing u. Matthias Augustin. Zwei Brüder stehen im Mittelpunkt dieses Romans: Vor vierzig Jahren sind sie aus Nordkorea geflohen, zunächst nach Südkorea, dann in die USA. Nun hat Joseop eine Einreiseerlaubnis für Nordkorea bekommen. Drei Tage vor der Abreise in die Heimat stirbt ganz ... mehr lesen
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Hwang Sok-yong, : Die Geschichte des Herrn Han. Roman

dtv, München 2005, ISBN 3423244887, Kartoniert, 136 Seiten, 12,00 EUR
Aus dem Koreanischen von Oh Dong-sik, Kang Seung-hee und Torsten Zaiak. In einem heruntergekommenen Mehrfamilienhaus in Seoul stirbt im Jahr 1968 ein alter Mann, einsam und verarmt. Die Nachbarn, die ihn kaum kannten, weil er, der Nordkoreaner, ihnen suspekt war, streiten sich um das frei gewordene Zimmer. Wer aber war dieser Herr Han? Han Yongdok ... mehr lesen
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Hwang Sok-yong, : Der ferne Garten. Roman

dtv, München 2005, ISBN 3423244607, Kartoniert, 519 Seiten, 15,00 EUR
Aus dem Koreanischen von Kang Seung-hee, Oh Dong-sik und Torsten Zaiak. Ein politischer Häftling wird 1999 nach 17 Jahren aus dem Gefängnis entlassen und von den lange verdrängten Erinnerungen eingeholt: an seine große Liebe, die Zeit der regimekritischen Aufstände und das Leben im Untergrund. "Zuerst vergessen ... mehr lesen
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Bücher von Lesern empfohlen
Alma Guillermoprieto: Havanna im Spiegel
Aus dem Spanischen und Englischen von Matthias Wolf. 1970 verließ die junge Mexikanerin Alma Guillermoprieto ...
Martina Rellin: Klar bin ich eine Ost-Frau!
Martina Rellin hat sich mit Frauen aus dem Osten darüber unterhalten, was sie wirklich bewegt, wie sie ihr ...
Archiv: Bücherschauen
Das Gegenglück, der Geist
09.02.2010: Großer Bahnhof für J.M. Coetzee: Zu seinem Siebzigsten preisen FAZ, FR, NZZ und SZ den neuen autobiografischen Roman "Sommer des Lebens" als "grandios", "raffiniert" und "wahrste, kühnste und unterhaltsamste Literatur". Sehr lieb ist der NZZ die Anti-Hysterie von Arno Geigers Eheroman "Alles über Sally". Die taz feiert Amir Hassan Cheheltans großartigen Roman "Teheran Revolutionsstraße". Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Mein Hymen gehört mir!
03.02.2010: Joachim Sartorius nimmt uns mit auf die Prinzeninseln. Alma Guillermoprieto schickt uns ins Kuba der Siebziger. Alek Popov füttert uns mit Erzählungen für Fortgeschrittene. Helene Hegemann und Seyran Ates lassen Rezensentenschläfen pochen. Und Barbara Vine serviert eine bildschöne Leiche. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Emotional labiler Federfetisch
19.01.2010: Wäre Inspektor Jensen nicht von einem Feticheur mit einem Fluch belegt worden, dann wäre er nicht nach Island gefahren, nicht von einer Fremden im Bett gebissen worden und würde nicht von einem Psychopathen verfolgt. Dies alles und noch etwas Quantenphysik findet man in Linus Reichlins "Assistent der Sterne". Jochen Schmidt präsentiert mit "Gangster, Opfer, Detektive" eine 1.100 Seiten starke Typengeschichte des Kriminalromans. Mehr lesen
Kein Schlaf, nur Albträume
02.12.2009: In seinem Roman "Tokio im Jahr Null" lässt David Peace neben allen anderen Untätern auch noch einen Serienmörder umgehen. Das ergibt einen einzigen Albtraum. Die Frage ist allerdings: wessen? Mehr lesen
Papa war doch einfach der Beste
09.10.2009: In Neapel brennt der Müll, im Nordosten Italiens wird das schmutzige Geld in respektable Geschäftsgewinne verwandelt. Massimo Carlotto beschreibt in seinem Krimi "Wo die Zitronen blühen" die Anmaßungen einer Patrizierschicht, die ganze Städte ihrem Privilegiensystem unterworfen hat. Mehr lesen



