Bücher der Saison
Eine Auswahl der interessantesten, umstrittensten und meist besprochenen Bücher der Saison.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Emil Zopfi
Zopfi, Emil: Spurlos. Roman

Limmat Verlag, Zürich 2007, ISBN 3857915382, Gebunden, 217 Seiten, 22,00 EUR
Spurlos verschwindet ein Mann in den Bergen. Andrea Stamm hat ihn zum letzten Mal gesehen, nachdem sie ihm seinen letzten Wunsch, ihn auf den Berg zu begleiten, erfüllt hatte. Für die Bergführerin könnte es heikel werden, wenn der Verband seine Drohung, sie auszuschliessen, wahrmacht. Andrea begibt sich auf die Suche ohne Erfolg. ... mehr lesen
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Zopfi, Emil: Steinschlag. Roman

Limmat Verlag, Zürich 2002, ISBN 3857914084, Gebunden, 215 Seiten, 23,00 EUR
Nur weil kein Mann erreichbar war, wird die junge Bergführerin Andrea vom alten Amstad mitgenommen für eine Rettungsaktion. Man traut ihr nicht viel zu, und überhaupt, wieso muss die sich ausgerechnet in dieser Gegend niederlassen? Nach einer Stunde finden sie die gesuchte Frau. Sie ist tot. Aber warum will Amstad, dass es ein Unfall ... mehr lesen
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Zopfi, Emil (Hrsg.): Tödi. Sehnsucht und Traum

AS-Verlag, Zürich 2000, ISBN 3905111497, Gebunden, 160 Seiten, 30,58 EUR
Zahlreiche Abbildungen. Unter Mitarbeit von Hansruedi Gallati und Felix Ortlieb. Sein Name klingt unerbittlich: Tödi, die Ödnis oder der Töter. Seine Gestalt ist gewaltig: drei Gipfel, verbunden durch einen flachen Eisgrat. ... mehr lesen
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Zopfi, Emil: Londons letzter Gast. Roman

Limmat Verlag, Zürich 1999, ISBN 3857913347, gebunden, 280 Seiten, 18,41 EUR
In seinem Hotelzimmer sieht Alex Adank, Computerspezialist von RiskNet, das Gesicht seiner geliebten Claire auf dem Bildschirm des Notebooks einfrieren. Die Hotelcomputer steigen aus. Die Tower Bridge hebt ihre Flügel und lässt Menschen und Autos in die Themse stürzen. Die City von London ist lahmgelegt. Cyberterroristen? Alex Adank versucht in die ... mehr lesen
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Archiv: Bücherschauen
Das Gegenglück, der Geist
09.02.2010: Großer Bahnhof für J.M. Coetzee: Zu seinem Siebzigsten preisen FAZ, FR, NZZ und SZ den neuen autobiografischen Roman "Sommer des Lebens" als "grandios", "raffiniert" und "wahrste, kühnste und unterhaltsamste Literatur". Sehr lieb ist der NZZ die Anti-Hysterie von Arno Geigers Eheroman "Alles über Sally". Die taz feiert Amir Hassan Cheheltans großartigen Roman "Teheran Revolutionsstraße". Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Mein Hymen gehört mir!
03.02.2010: Joachim Sartorius nimmt uns mit auf die Prinzeninseln. Alma Guillermoprieto schickt uns ins Kuba der Siebziger. Alek Popov füttert uns mit Erzählungen für Fortgeschrittene. Helene Hegemann und Seyran Ates lassen Rezensentenschläfen pochen. Und Barbara Vine serviert eine bildschöne Leiche. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Emotional labiler Federfetisch
19.01.2010: Wäre Inspektor Jensen nicht von einem Feticheur mit einem Fluch belegt worden, dann wäre er nicht nach Island gefahren, nicht von einer Fremden im Bett gebissen worden und würde nicht von einem Psychopathen verfolgt. Dies alles und noch etwas Quantenphysik findet man in Linus Reichlins "Assistent der Sterne". Jochen Schmidt präsentiert mit "Gangster, Opfer, Detektive" eine 1.100 Seiten starke Typengeschichte des Kriminalromans. Mehr lesen
Kein Schlaf, nur Albträume
02.12.2009: In seinem Roman "Tokio im Jahr Null" lässt David Peace neben allen anderen Untätern auch noch einen Serienmörder umgehen. Das ergibt einen einzigen Albtraum. Die Frage ist allerdings: wessen? Mehr lesen
Papa war doch einfach der Beste
09.10.2009: In Neapel brennt der Müll, im Nordosten Italiens wird das schmutzige Geld in respektable Geschäftsgewinne verwandelt. Massimo Carlotto beschreibt in seinem Krimi "Wo die Zitronen blühen" die Anmaßungen einer Patrizierschicht, die ganze Städte ihrem Privilegiensystem unterworfen hat. Mehr lesen



