Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Erdmut Wizisla
Wizisla, Erdmut (Hrsg.): Begegnungen mit Brecht.

Lehmstedt Verlag, Leipzig 2009, ISBN 3937146776, Gebunden, 400 Seiten, 19,90 EUR
Alle, die Bertolt Brecht kannten, waren von ihm beeindruckt: von seiner Freude an der Begegnung und am Gespräch, von seinem Wissensdurst und seiner Fürsorglichkeit, von der Lust an der Provokation und am Konflikt oder von dem manchmal rätselhaften Wechsel zwischen Auftritt und Rückzug, Präsenz und Tarnung, Souveränität ... mehr lesen
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Wizisla, Erdmut: Die Bibliothek Bertolt Brechts . Ein kommentiertes Verzeichnis

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 351840976X, Kartoniert, 593 Seiten, 51,00 EUR
Bearbeitet von Erdmut Wizisla, Helgrid Streidt und Heidrun Loeper. Der Katalog von Brechts Nachlassbibliothek, die in seiner letzten Wohnung in der Berliner Chausseestraße 125 aufbewahrt wird, hat lange als Desiderat der Brecht-Forschung gegolten. Das Bertolt-Brecht-Archiv legt jetzt eine annotierte Bibliographie sämtlicher Titel dieser ... mehr lesen
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Schöttker, Detlev (Hrsg.) / Wizisla, Erdmut (Hrsg.): Arendt und Benjamin. Texte, Briefe, Dokumente

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3518293958, Kartoniert, 210 Seiten, 11,00 EUR
Hannah Arendt hatte als Vertraute Walter Benjamins im Pariser Exil, als spätere Herausgeberin seiner Schriften und als Vermittlerin seiner Ideen, eine zentrale Rolle in den Debatten über dessen Leben und Werk. Die Betonung der Eigenständigkeit seiner Schriften und ihrer Distanz zur Kritischen Theorie geht vor allem auf Arendts berühmten ... mehr lesen
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Wizisla, Erdmut: Benjamin und Brecht. Die Geschichte einer Freundschaft.

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3518399543, Gebunden, 280 Seiten, 13,00 EUR
Die Freundschaft zwischen Walter Benjamin und Bertolt Brecht gehört zu den ästhetisch und politisch folgenreichen des 20. Jahrhunderts. Hannah Arendt nannte die Freundschaft "einzigartig", "weil in ihr der größte lebende deutsche Dichter mit dem bedeutendsten Kritiker der Zeit zusammentraf". Andere Freunde teilten ... mehr lesen
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Opitz, Michael / Wizisla, Erdmut (Hrsg.): Benjamins Begriffe. 2 Bände

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3518120484, Taschenbuch, 855 Seiten, 20,40 EUR
Die Bände sind Einführung und Arbeitsmittel und setzen neue Akzente innerhalb der unüberschaubar werdenden Sekundärliteratur. Die den einzelnen Artikeln beigefügten Belegstellen machen die Verwobenheit der jeweiligen Begriffe in das Gesamtwerk sichtbar und fordern zugleich zu weiterführenden Probebohrungen auf. ... mehr lesen
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Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





