Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 21.04 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Viktor E. Frankl

Viktor E. Frankl, 1905 in Wien geboren, war Professor für Neurologie und Psychiatrie an der Universität Wien, begründete die Logotherapie, gehörte 25 Jahre dem Vorstand der Wiener neurologischen Poliklinik an und hatte Professuren in den USA inne. Er starb in seiner Heimatstadt.

Bücher von Viktor E. Frankl

Frankl, Viktor E.: Trotzdem Ja zum Leben sagen. Und ausgewählte Briefe (1945-1949). Gesammelte Werke. Band 1

Cover: Trotzdem Ja zum Leben sagen. Und ausgewählte Briefe (1945-1949)

Böhlau Verlag, Wien 2005, ISBN 3205773519, Gebunden, 208 Seiten, 29,90 EUR

Herausgegeben von Alexander Batthyany, Karlheinz Biller und Eugenio Fizzotti. Band 1 der Gesammelten Werke mit dem thematischen Schwerpunkt des Konzentrationslagers und der psychologischen und philosophischen Probleme der NS-Zeit und ihrer Folgen enthält den Text "Trotzdem Ja zum Leben sagen" / "Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager" ... mehr lesen
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Frankl, Viktor E.: Ärztliche Seelsorge. Grundlagen der Logotherapie und Existenzanalyse

Cover: Ärztliche Seelsorge

Deuticke Verlag, Wien 2005, ISBN 3552060014, Gebunden, 351 Seiten, 17,90 EUR

Die "Ärztliche Seelsorge", in der Viktor Frankl seine zentralen Thesen festhält, ist eines seiner Hauptwerke Viktor Frankls: ein engagierter Aufruf zur Entmythologisierung der Psychotherapie und zur Rehumanisierung der Medizin. Der in den dreißiger Jahren entstandene Text wurde 1946 erstmals veröffentlicht und zuletzt ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen