Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Amelie Fried
Fried, Amelie: Schuhhaus Pallas. Wie meine Familie sich gegen die Nazis wehrte (Ab 14 Jahre)

Carl Hanser Verlag, München 2008, ISBN 3446209832, Gebunden, 183 Seiten, 14,90 EUR
Amelie Fried auf den Spuren ihrer Familiengeschichte in der NS-Zeit. Frieds Großvater lebte als Jude und Österreicher in Ulm und besaß dort das Schuhhaus Pallas. Nach 1933 gerät er ins Visier der Nationalsozialisten: Nahe Verwandte des Großvaters werden im KZ ermordet. Er selbst überlebt nur durch einen unglaublichen ... mehr lesen
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Fried, Amelie (Hrsg.) / Hein, Sybille: Ich liebe dich wie Apfelmus. Die schönsten Gedichte für Kleine und Große

cbj Verlag, München 2006, ISBN 3570131416, Gebunden, 144 Seiten, 21,95 EUR
Hrsg. von Amelie Fried. Mit Audio-CD. Gedichte schaffen Bilderwelten! Lust auf Lyrik zu machen, mit Versen, Reimen und Gedichten Türen zu öffnen zur magischen Welt der Poesie - das will Amelie Fried mit ihrer ganz persönlichen Sammlung von über 120 Lieblingsgedichten. In dieser Auswahl lyrischer Texte geben sich moderne Autoren ... mehr lesen
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Fried, Amelie / Probst, Peter: Taco und Kaninchen. (Ab 8 Jahre)

Heyne Verlag, München 2003, ISBN 345387482X, Gebunden, 180 Seiten, 12,00 EUR
Bruder und Schwester auf der Spur eines Entführers - mit hellwachem Verstand und einer Menge Fantasie, die manchmal mit ihnen durchgeht. ... mehr lesen
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Fried, Amelie: Glücksspieler. Roman

Heyne Verlag, München 2001, ISBN 3453196120, Gebunden, 384 Seiten, 19,89 EUR
Eine Geschichte über falsche Hoffnungen und zerstörte Träume, über die Tücken der Liebe und den Wert von Freundschaft. Zwei Frauen und ein Mann stehen plötzlich vor der Frage, ob sie alles riskieren wollen, um alles zu gewinnen. Sie wagen das Glücksspiel des Lebens - aber einer spielt falsch. ... mehr lesen
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Fried, Amelie: Der Mann von nebenan. Roman
Heyne Verlag, München 1999, ISBN 3453159942, gebunden, 320 Seiten, 18,41 EUR
Nach ihrer Scheidung will Kate ganz neu anfangen. Das kleine bayerische Dorf fernab der Stadt scheint für sie und ihren Sohn Samuel genau das richtige zu sein. Leider entpuppt sich ihr anfänglich so freundlicher Nachbar bald als ziemlich schikanös. Als sie dann auch noch eine Leiche im Gras findet, beginnt die ländliche Idylle zu bröckeln. ... mehr lesen
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Petur Gunnarsson: punkt punkt komma strich
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Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





