Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 13.02 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Hermann Lang

Dr. Hermann Lang ist Psychiater, Psychoanalytiker und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin. Er studierte Medizin, Psychologie und Philosophie in Heidelberg und Paris und war von 1980 bis 1989 Ärztlicher Direktor der Abteilung für Psychotherapie und Medizinische Psychologie an der Universität Heidelberg. Seit 1990 lehrt Lang Psychotherapie und Medizinische Psychologie an der Universität Würzburg.

Bücher von Hermann Lang

Lang, Hermann: Strukturale Psychoanalyse.

Cover: Strukturale Psychoanalyse

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 351828892X, kartoniert, 320 Seiten, 12,68 EUR

In diesen Studien stellt der Autor Überlegungen zum wissenschaftlichen Standpunkt der Psychoanalyse an, wird der Ödipuskomplex neu geortet und die Konzeption des "Vaters" bei Freud diskutiert. Des weiteren werden sprachliche Bedingungen psychischer Erkrankungen erörtert. ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Lang, Hermann: Das Gespräch als Therapie.

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3518288938, kartoniert, 240 Seiten, 10,12 EUR

"Gib Worte Deinem Schmerz: Gram, der nicht spricht, preßt das beladene Herz, bis daß es bricht," Diese Verse Shakespeares erschließen Hermann Lang die therapeutische Applikation des Konzepts einer strukturalen Psychoanalyse. Ist Psychoanalyse wesentlich Sprachanalyse, so nicht minder die therapeutische Praxis. Mit einem Geleitwort von Hans-Georg ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen