Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 21.04 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Frank Meinshausen

Frank Meinshausen, geboren 1965, studierte Moderne Sinologie und Germanistik in Tübingen, Nanjing (VR China) und Heidelberg. Er arbeitet als Übersetzer für chinesische Literatur, Sprachlehrer und Interkultureller Trainer. Er hat unter anderem ein Lehrbuch für modernes Chinesisch sowie eine Anthologie mit neuen Erzählungen aus China herausgegeben und ist ein ausgewiesener Kenner der chinesischen Literaturszene. Frank Meinshausen lebt in München.

Bücher von Frank Meinshausen

Meinshausen, Frank (Hrsg.) / Rademacher, Anne (Hrsg.): Neue Träume aus der Roten Kammer. Moderne chinesische Erzählungen

Cover: Neue Träume aus der Roten Kammer

dtv, München 2009, ISBN 3423137703, Taschenbuch, 288 Seiten, 9,90 EUR

Mit Erzählungen von Fan Wu, Qi Ge, Yiyun Li, Ma Jian, Wu Chenjun, Xiaolu Guo, Sheng Keyi, Ha Jin, Li Dawei, Luo Lingyuan, Li Er und Zhu Wen. Die chinesische Literaturszene blüht - innerhalb und außerhalb der Volksrepublik. In den vergangenen Jahren haben zahlreiche Autoren von sich reden gemacht, die zwar in China aufgewachsen sind, ... mehr lesen
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Meinshausen, Frank (Hrsg.): Das Leben ist jetzt. Neue Erzählungen aus China

Cover: Das Leben ist jetzt

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3518414712, Kartoniert, 260 Seiten, 18,90 EUR

Herausgegeben, aus dem Chinesischen übersetzt und mit einem Vorwort von Frank Meinshausen. Diese Anthologie mit 11 Erzählungen stellt vor, was sich zur Zeit in Chinas literarischer Szene tut. In Peking, Shanghai und Nanjing hat der Sinologe Frank Meinshausen ein Netzwerk junger chinesischer Schreibender aufgetan, deren Leben, Denken und Texte ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen