Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Annie Leibovitz
Leibovitz, Annie: Pilgrimage. Pilgerreisen zu den Kultorten der Welt

Schirmer und Mosel Verlag, München 2011, ISBN 3829605528, Gebunden, 244 Seiten, 49,80 EUR
Mit 120 Farbtafeln. Vorwort: Doris Kearns Goodwin. Annie Leibovitz hat mit ihrer Kamera und - das ist neu - auch mit normalem Notizblock und Schreibgerät Kultorte ihrer persönlichen spirituellen Obsessionen aufgesucht und ihre Erinnerungen in ein Buch gegossen, das nicht nur als Bildband, sondern auch als Lesebuch daherkommt.
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Leibovitz, Annie: A Photographer's Life. 1990-2005

Schirmer und Mosel Verlag, München 2006, ISBN 3829602634, Gebunden, 300 Seiten, 78,00 EUR
Als ebenso eigenwillige wie beeindruckende Autobiografie in Bildern könnte man dieses Buch der amerikanischen Fotografin Annie Leibovitz bezeichnen. "A Photographer's Life" ist zu gleichen Teilen Familienalbum, Werkschau und persönliches Tagebuch der letzten fünfzehn Jahre. Fotos aus ihrem Privatleben und professionelle ... mehr lesen
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Leibovitz, Annie: American Music.

Schirmer und Mosel Verlag, München 2003, ISBN 382960100X, Gebunden, 262 Seiten, 78,00 EUR
Mit 100 Farb- und Duotone-Fototafeln. Annie Leibovitz war von 1973 an die Hausfotografin des Magazins Rolling Stone und prägte ein Jahrzehnt lang dessen Erscheinungsbild mit ihren oft ungewöhnlich arrangierten Musikerporträts. "American Music" ist eine hochkarätige Sammlung von Porträts und Bildern von den Kultstätten ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Petur Gunnarsson: punkt punkt komma strich
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Moti Kfir, Ram Oren: Sylvia Rafael
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Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
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Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
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Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





