Bücher der Saison
Eine Auswahl der interessantesten, umstrittensten und meist besprochenen Bücher der Saison.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Peter Kurzeck
Kurzeck, Peter: Da fährt mein Zug. Peter Kurzeck erzählt. 1 CD

Suppose Verlag, Berlin 2010, ISBN 3932513924, CD, 16,80 EUR
1 CD, 62 Minuten. Regie: Klaus Sander. "Haben Sie schon jemals in Ihrem Leben etwas Wichtiges verloren?" Der Taxifahrer, dem sie gestellt wird, muss lange über die Frage nachdenken, doch der Ich-Erzähler ist schon mitten drin in seiner Geschichte. Und während er mit existenzieller Dringlichkeit sein ohne ihn im Nachtzug aus ... mehr lesen
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Kurzeck, Peter: Oktober und wer wir selbst sind. Roman. 7 CDs. Gelesen vom Autor

Stroemfeld Verlag, Frankfurt am Main 2008, ISBN 3866000340, CD, 42,00 EUR
7 CDs mit 480 Minuten Laufzeit. Eine Produktion des Saarländischen Rundfunks. "Oktober und wer wir selbst sind", das neue Buch der großen autobiographisch-poetischen Chronik von Peter Kurzeck, geht zurück in das Jahr 1983. Es ist für den Erzähler die Zeit vor der Trennung, vor der "neuen Zeitrechnung", ... mehr lesen
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Kurzeck, Peter: Oktober und wer wir selbst sind. Roman

Stroemfeld Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3878770537, Gebunden, 203 Seiten, 19,80 EUR
Wieder Oktober. Du kommst aus dem Haus. Am Morgen, noch früh. Die Straße ist nass. Du kommst aus dem Haus und musst stehenbleiben, so riecht es nach Herbst. Das abgefallene Laub. Gerade eben hast du aus der Nacht deinen Traum noch gewusst und jetzt ist er weg. Du spürst noch, wie er sich entfernt. Ein Luftzug, ein Vorhang, der sich bewegt. ... mehr lesen
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Kurzeck, Peter: Ein Sommer, der bleibt. Peter Kurzeck erzählt das Dorf seiner Kindheit

Suppose Verlag, Berlin 2007, ISBN 3932513851, CD, 34,80 EUR
Box mit 4 Audio-CDs, 290 Minuten. In langen Gespräch-Sessions haben suppose-Betreiber Klaus Sander und der Schriftsteller Peter Kurzeck das Produktionsverfahren der freien Erzählung für die Literatur angewandt. Herausgekommen ist ein Roman, der ausschließlich in akustischer Form existiert. Das Dorf Staufenberg im Landkreis Gießen ... mehr lesen
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Kurzeck, Peter: Kein Frühling. Roman

Stroemfeld Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3878778570, Gebunden, 590 Seiten, 32,00 EUR
Erst in dieser um 12 Kapitel erweiterten Fassung liegt "Kein Frühling" nun in abgeschlossener Form vor. Der neu hinzugefügte, bisher unveröffentlichte Teil wurde 1991 mit dem Alfred-Döblin-Preis ausgezeichnet. ... mehr lesen
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Kurzeck, Peter: Ein Kirschkern im März. Roman

Stroemfeld Verlag, Frankfurt am Main - Basel 2004, ISBN 3878779356, Gebunden, 283 Seiten, 19,00 EUR
Nach "Übers Eis" und "Als Gast" der dritte Band von Kurzecks großer autobiografisch-poetischer Chronik des Jahres 1984. ... mehr lesen
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Kurzeck, Peter: Stuhl, Tisch, Lampe. 1 CD gelesen vom Autor

Suppose Verlag, Köln 2004, ISBN 3878779445, CD, 18,00 EUR
In Kooperation mit dem Stroemfeld Verlag. 1 CD mit 77 Minuten Laufzeit. ... mehr lesen
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Kurzeck, Peter: Als Gast. Roman

Stroemfeld Verlag, Frankfurt am Main und Basel 2003, ISBN 3878778252, Gebunden, 432 Seiten, 24,00 EUR
Wie hoffen geht, weißt du! Als Gast zieht der heimatlose Erzähler vorerst vorübergehend in eine bis auf weiteres geliehene kleine Dachwohnung in der Eppsteiner Straße. Freundliche Eltern aus Carinas Kinderladen haben ihn dazu eingeladen. Frankfurt am Main im März 1984. Noch kein Frühling. Peter Kurzeck schreibt sein mit ... mehr lesen
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Javier Marias: Dein Gesicht morgen
Aus dem Spanischen von Elke Wehr. "Wollte Gott, dass niemand uns jemals um etwas bittet oder auch nur fragt, ...
Archiv: Bücherschauen
Vexierspielkünstler
20.03.2010: Die FAZ hat Denis Johnsons Thriller "Keine Bewegung!" gelesen und freut sich über das Gespür des Autors für kriminelle Loser. Die FR folgt der zehnjährigen Dora durch Jacques Roubauds Abenteuer und Geheimnis verheißenden "Verwilderten Park". Sehr anregend findet die NZZ Eric Hobsbawms Buch über "Globalisierung, Demokratie und Terrorismus". Die taz spürt einen Hauch von Erlösung in Don DeLillos Roman "Der Omega-Punkt". Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Engel der Nutzlosigkeit
05.03.2010: Reiche Ausbeute in diesem Monat: Wir fanden surrealistische Geschichten von Jiri Kratochvil und Leonora Carrington, Liebe überkreuz bei Ulrike Draesner, clevere Hacker bei Cory Doctorow, chinesische Gegenwartslyrik und einige Bücher, die den Rezensenten den Glauben an die Germanistik wiedergaben: Thomas Strässles Literaturgeschichte des Salzes und die Biografie der Brüder Grimm von Steffen Martus. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Emotional labiler Federfetisch
19.01.2010: Wäre Inspektor Jensen nicht von einem Feticheur mit einem Fluch belegt worden, dann wäre er nicht nach Island gefahren, nicht von einer Fremden im Bett gebissen worden und würde nicht von einem Psychopathen verfolgt. Dies alles und noch etwas Quantenphysik findet man in Linus Reichlins "Assistent der Sterne". Jochen Schmidt präsentiert mit "Gangster, Opfer, Detektive" eine 1.100 Seiten starke Typengeschichte des Kriminalromans. Mehr lesen
Kein Schlaf, nur Albträume
02.12.2009: In seinem Roman "Tokio im Jahr Null" lässt David Peace neben allen anderen Untätern auch noch einen Serienmörder umgehen. Das ergibt einen einzigen Albtraum. Die Frage ist allerdings: wessen? Mehr lesen
Papa war doch einfach der Beste
09.10.2009: In Neapel brennt der Müll, im Nordosten Italiens wird das schmutzige Geld in respektable Geschäftsgewinne verwandelt. Massimo Carlotto beschreibt in seinem Krimi "Wo die Zitronen blühen" die Anmaßungen einer Patrizierschicht, die ganze Städte ihrem Privilegiensystem unterworfen hat. Mehr lesen



