Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 21.04 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Henning Melber

Dr. habil. Henning Melber ist Forschungsdirektor des "Nordic Africa Institute" in Uppsala/Schweden. Von 1992 bis 2000 leitete er die "Namibian Economic Policy Research Unit" (NEPRU) in Windhoek. Er ist seit 1974 Mitglied der "SWAPO of Namibia".

Bücher von Henning Melber

Melber, Henning (Hrsg.): Namibia. Grenzen nachkolonialer Emanzipation

Brandes und Apsel Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 386099784X, Kartoniert, 255 Seiten, 16,90 EUR

Mit Beiträgen von Sufian H. Bukurura, Clement Daniels, Reimer Gronemeyer und anderen. Mit diesem Band liegt eine kritische Zustandsbeschreibung der politischen Kultur im nachkolonialen Namibia vor. Aus unterschiedlicher Perspektive werden die Möglichkeiten und Grenzen sozialer und politischer Emanzipation in der einstigen deutschen Kolonie ... mehr lesen
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Kößler, Reinhart / Melber, Henning: Globale Solidarität?. Eine Streitschrift

Cover: Globale Solidarität?

Brandes und Apsel Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3860997653, Broschiert, 176 Seiten, 14,90 EUR

Das Autorenduo Kößler/Melber beschwört mit diesem Buch nicht nur mehr als dreißig Jahre "Internationale Solidaritätsbewegung" in Theorie und Praxis herauf, sondern gibt gleichzeitig eine kritische Bewertung. Solidarität und Internationalismus werden aus historischer Perspektive aufgerollt. Kößler/Melber geben ... mehr lesen
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Melber, Henning: Namibia 1990-2000: Licht und Schatten einer jungen Demokratie. Eine analytische Chronologie

Klaus Hess Verlag, Göttingen 2002, ISBN 3933117712, Paperback, 157 Seiten, 14,20 EUR

Mit 18 s/w-Abbildungen. ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen