Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 08.37 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Jürgen Brater

Jürgen Brater, geboren 1948, schloß sein Studium der Medizin und Zahnmedizin mit der Promotion ab und praktizierte bis 1996 in eigener Niederlassung. Seitdem ist er als Seminarleiter in der Aus- und Weiterbildung medizinischer Fachkräfte sowie als Fachautor tätig und schreibt unter anderem populäre medizinische Bücher.

Bücher von Jürgen Brater

Brater, Jürgen: Wir sind alle Neandertaler. Warum der Mensch nicht in die moderne Welt passt

Cover: Wir sind alle Neandertaler

Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3821856416, Gebunden, 225 Seiten, 19,90 EUR

So macht Naturwissenschaft Spaß: verblüffende Tatsachen über den Steinzeitmenschen, der in uns allen schlummert - und der in den überraschendsten Situationen das Kommando über unser Handeln übernimmt. Wir fliegen mit Schallgeschwindigkeit um die Erde, werden im Auto von einem elektronischen Beifahrer begleitet und ... mehr lesen
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Brater, Jürgen: Generation Käfer. Unsere besten Jahre

Cover: Generation Käfer

Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3821856076, Gebunden, 238 Seiten, 17,90 EUR

Sie haben Erstaunliches geleistet, die Jahrgänge 1940-1950: Sie haben ihren vom Krieg gebeutelten Eltern die Rente finanziert, haben der Bundesrepublik und sich selbst einen beträchtlichen Wohlstand erarbeitet, haben viele Kinder großgezogen und werden ihnen enorme Reichtümer vererben. Was war das Besondere an dieser "Generation ... mehr lesen
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Brater, Jürgen: Lexikon der Sexirrtümer. 500 intime Richtigstellungen von Aufklärung bis Zungenkuss

Cover: Lexikon der Sexirrtümer

Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 382183935X, Gebunden, 480 Seiten, 22,90 EUR

Zu keinem Thema werden - meist hinter vorgehaltener Hand - so viele Ammenmärchen und Irrtümer verbreitet wie zum Thema Sex. Alle Welt glaubt, daß der Orgasmus beim Mann stets mit einem Samenerguss einhergeht und das Geschlecht eines Kindes sich bei der Zeugung beeinflussen lässt. Jede Frau hat einen G-Punkt, kein Mädchen kann ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
Mehr lesen

Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen