Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Wolfgang Büscher
Büscher, Wolfgang: Hartland. Zu Fuß durch Amerika

Rowohlt Verlag, Berlin 2011, ISBN 3871346853, Gebunden, 300 Seiten, 19,95 EUR
Zu Fuß in das Herz Amerikas, drei Monate lang, 3500 Kilometer von Nord nach Süd: Wolfgang Büscher hat das Abenteuer gewagt. Er lässt sich durch die schneebedeckte Prärie Nord-Dakotas treiben, entdeckt den verlassenen Ort Hartland, der einst Heartland hieß, und freundet sich in den Great Plains mit einem rätselhaften ... mehr lesen
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Büscher, Wolfgang: Asiatische Absencen.

Rowohlt Verlag, Berlin 2008, ISBN 3871346160, Gebunden, 159 Seiten, 16,90 EUR
Asien, das ist für Wolfgang Büscher das radikal Fremde. Indien, Kambodscha, der Himalaya, Tokio, China -ein Unterwegssein zwischen Traum, gesteigerter Wahrnehmung und Vergessen. Einmal fällt der Reisende in heftiges Fieber. Seine Gefährten lassen ihn in einem aufgegebenen Kolonialhospital zurück, wo er seine Abenteuer aufs neue ... mehr lesen
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Büscher, Wolfgang: Deutschland, eine Reise.

Rowohlt Verlag, bERLIN 2005, ISBN 3871345296, Gebunden, 250 Seiten, 17,90 EUR
Drei Monate war der Journalist Wolfgang Büscher unterwegs. Zu Fuß, per Bus oder per Anhalter reiste er den Grenzen folgend 3.500 Kilometer um Deutschland. Dabei lagen bekannte wie unbekannte und immer wieder mythische Orte an seinem Weg. Und er stieß auf Charaktere, von denen man glauben könnte, sie seien bloß erfunden, ... mehr lesen
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Büscher, Wolfgang: Berlin - Moskau. Eine Reise zu Fuß. Gelesen von Ulrich Matthes. 3 CDs

Audio Verlag, Berlin 2004, ISBN 3898132935, CD, 22,95 EUR
3 CDs, 210 Minuten. Gelesen von Ulrich Matthes. Wolfgang Büscher hat sich zu Fuß auf eine Reise über viele Grenzen gemacht: von Berlin nach Moskau. Er geht den geschichtsträchtigen Weg der Heeresgruppe Mitte und von Napoleons "Grande Armee". Büscher erkundet auf dem Weg nach Osten Menschen und Orte, erzählt ... mehr lesen
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Büscher, Wolfgang: Berlin - Moskau. Eine Reise zu Fuß

Rowohlt Verlag, Reinbek 2003, ISBN 3498006312, Gebunden, 237 Seiten, 17,90 EUR
Im letzten Jahr ist Wolfgang Büscher zu Fuß von Berlin nach Moskau gelaufen. Allein. An die drei Monate. Im Hochsommer hat er die Oder überquert, an der russischen Grenze hat er die Herbststürme erlebt und vor Moskau dann den ersten Schnee. Büscher erkundet Menschen und Orte, erzählt von einer polnischen Gräfin, die ... mehr lesen
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Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





