Bücher der Saison
Eine Auswahl der interessantesten, umstrittensten und meist besprochenen Bücher der Saison.
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Bücher von Christof Thoenes
Pöpper, Thomas / Thoenes, Christof / Zöllner, Frank: Michelangelo. 1475-1564. Das vollständige Werk

Taschen Verlag, Köln 2007, ISBN 3822830534, Kartoniert, 768 Seiten, 150,00 EUR
Mit zahlreichen Abbildungen. In diesem Buch wird der Versuch unternommen, Michelangelos enormes Werk wirklich umfassend in Wort und Bild vorzustellen. Das geschieht in einem biografischen, üppig bebilderten Hauptteil sowie in vier ebenfalls reich illustrierten Katalogen mit vollständigen analytischen Verzeichnissen seiner Skulpturen (44 Werke), ... mehr lesen
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Thoenes, Christof: Raffael. (1483-1520)

Taschen Verlag, Köln 2005, ISBN 3822822019, Kartoniert, 96 Seiten, 6,99 EUR
Raffael, Hauptvertreter der italienischen Hochrenaissance, erlangte vor allem als Maler harmonischer, ausgewogener Kompositionen und lieblicher Madonnenbilder Berühmtheit. Bis weit ins 19. Jahrhundert hinein galt er als größter Maler aller Zeiten. Neben seiner Karriere als Maler in Florenz und am päpstlichen Hof in Rom war Raffael ... mehr lesen
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Evers, Bernd (Hrsg.) / Thoenes, Christof: Architekturtheorie. Von der Renaissance bis zur Gegenwart

Taschen Verlag, Köln 2003, ISBN 3822816973, Broschiert, 850 Seiten, 29,99 EUR
Mit 89 Beiträgen zu 117 Traktaten. Mit einem Vorwort von Bernd Evers und einer Einführung von Christof Thoenes. Der vorliegende Band präsentiert eine umfangreiche, illustrierte Geschichte der Architekturtheorie von der Renaissance bis zur Gegenwart. In über 850 Abbildungen werden die bedeutendsten Architekturtheoretiker und Baumeister ... mehr lesen
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Thoenes, Christof: Opus incertum. Italienische Studien aus drei Jahrzehnten

Deutscher Kunstverlag, München, Berlin 2002, ISBN 3422063374, Kartoniert, 528 Seiten, 49,80 EUR
Eingeführt von Andreas Beyer, Horst Bredekamp und Peter C. Claussen. ... mehr lesen
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Bücher von Lesern empfohlen
Shahriar Mandanipur: Eine iranische Liebesgeschichte zensieren
Aus dem Englischen von Ursula Ballin. Ein iranischer Schriftsteller ist es leid, immer nur düstere Romane ...
Javier Marias: Dein Gesicht morgen
Aus dem Spanischen von Elke Wehr. "Wollte Gott, dass niemand uns jemals um etwas bittet oder auch nur fragt, ...
Archiv: Bücherschauen
Vexierspielkünstler
20.03.2010: Die FAZ hat Denis Johnsons Thriller "Keine Bewegung!" gelesen und freut sich über das Gespür des Autors für kriminelle Loser. Die FR folgt der zehnjährigen Dora durch Jacques Roubauds Abenteuer und Geheimnis verheißenden "Verwilderten Park". Sehr anregend findet die NZZ Eric Hobsbawms Buch über "Globalisierung, Demokratie und Terrorismus". Die taz spürt einen Hauch von Erlösung in Don DeLillos Roman "Der Omega-Punkt". Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Engel der Nutzlosigkeit
05.03.2010: Reiche Ausbeute in diesem Monat: Wir fanden surrealistische Geschichten von Jiri Kratochvil und Leonora Carrington, Liebe überkreuz bei Ulrike Draesner, clevere Hacker bei Cory Doctorow, chinesische Gegenwartslyrik und einige Bücher, die den Rezensenten den Glauben an die Germanistik wiedergaben: Thomas Strässles Literaturgeschichte des Salzes und die Biografie der Brüder Grimm von Steffen Martus. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats. Mehr lesen
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Emotional labiler Federfetisch
19.01.2010: Wäre Inspektor Jensen nicht von einem Feticheur mit einem Fluch belegt worden, dann wäre er nicht nach Island gefahren, nicht von einer Fremden im Bett gebissen worden und würde nicht von einem Psychopathen verfolgt. Dies alles und noch etwas Quantenphysik findet man in Linus Reichlins "Assistent der Sterne". Jochen Schmidt präsentiert mit "Gangster, Opfer, Detektive" eine 1.100 Seiten starke Typengeschichte des Kriminalromans. Mehr lesen
Kein Schlaf, nur Albträume
02.12.2009: In seinem Roman "Tokio im Jahr Null" lässt David Peace neben allen anderen Untätern auch noch einen Serienmörder umgehen. Das ergibt einen einzigen Albtraum. Die Frage ist allerdings: wessen? Mehr lesen
Papa war doch einfach der Beste
09.10.2009: In Neapel brennt der Müll, im Nordosten Italiens wird das schmutzige Geld in respektable Geschäftsgewinne verwandelt. Massimo Carlotto beschreibt in seinem Krimi "Wo die Zitronen blühen" die Anmaßungen einer Patrizierschicht, die ganze Städte ihrem Privilegiensystem unterworfen hat. Mehr lesen



